Das Twitter-Baby

Babys könnten in Zukunft schon mit dem Web 2.0 auf die Welt kommen. Hört sich seltsam an, ist aber nur eine Frage der Zeit, bis es Zum Alltag gehört. Die Hardware für die Schwangerschaft gibt es bereits. Das Gerät wird um den Bauch der Mutter gelegt. Dann wird mit Hilfe von Sensoren wird jeder Tritt des Babys aufgezeichnet und dann vom Twitter-Account der Mutter  als SMS verschickt. Wie so oft kommt der Trend aus den USA. Der Web-Entwickler Corey Menscher wohnt in New York und ist der erste Vater eines Twitter-Babys. Er erhält jede spürbare Bewegung des Babys auf seinem Handy. Menscher hat sein System kürzlich in der New York University vorgestellt. Es nennt sich Kickbee. Der Beutel sendet die Bewegungen des Kindes per Bluetooth an das Handy der Mutter oder den heimischen PC, wo sie dann mit einer einfachen Java-Software analysiert werden.

Ich finde Kickbee eine gute Sache, denn früh übt sich. Das Kind wird quasi mit dem Web 2.0 groß.

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