Internet- und Spielsucht
Das Internet ist denke ich jedem geläufig. Die Gefahren auch? Klar, jeder weiß, dass man vom Computer süchtig werden kann. Sei es weil man Spielt oder weil man im Internet am chatten ist oder sonst irgendwelche Dinge. Die Frage ist aber nun, ob auch jeder wahr haben will was es für Risiken gibt. Fangen wir mal mit dem Internet an. Jeder braucht es und jeder soll es benutzen. Beispielsweise ICQ kann unter Umständen süchtig machen. Wenn man alles andere im leben vergisst und selbst nicht mehr merkt was um einen herum passiert, sich die Freunde von Jemandem Abwende, dann ist es an der Zeit mal darüber nachzudenken, ob man vielleicht einen Fehler macht. Ich gebe zu, dass ich selbst an Wochenenden bis zu 20 Stunden am Computer sitze und wenn ich die Möglichkeit bekomme das Internet zu nutzen, dann mache ich das auch. Aber wenn dann aber Montags wieder der normale Alltag beginnt, dann ist mein Computer zwar keine Nebensache, aber höchste Priorität hat die Schule. Um auf das eigentliche Thema zurückzukommen, ich selbst nutze auch den IM Client ICQ und wenn ich die Möglichkeit bekomme bin ich da auch mal 30 Stunden oder mehr online, aber ich kann die Arbeit am Computer von der die ich für die Schule machen muss trennen. Wenn das Wochenende vorbei ist, dann sitze ich maximal vier Stunden am Computer. Dann aber nicht um zu spielen, sondern um beispielsweise meinen Blog mit neuem Stoff zu versorgen oder An Webseiten zu arbeiten. Mit Internetspielen habe ich so gut wie fast gar nichts am Hut. Wenn ich ehrlich bin will ich es auch gar nicht, weil ich einfach keine Zeit dazu habe und wahrscheinlich auch nach einer Weile die Lust am Spiel verlieren werde. Ich habe mal eine Zeit lang Metin 2 gespielt. Ein Onlinespiel was für jeden kostenlos im Web zu hohlen ist. Man lädt es sich runter, installiert es und spielt. Man kann sich einem Clan (Gruppe von Spielern) anschließen und gemeinsam auf Entdeckungsreise gehen um die Quests (Zu bewerkstelligende Aufgaben) zu meistern. Das ist es, die Clans. Man schließt sich ihnen an und ist somit fast schon verpflichtet dann online zu sein wenn der Rest des Clans es auch ist. Bei Metin habe ich diese Erfahrung nicht machen können, weil ich einfach zu schnell wieder die Lust an dem Spiel verloren habe. Bei spielen wie Word of Warcraft zum Beispiel, würde das bestimmt nicht der Fall sein, weil man ein monatliches Abo abschließt, an das man dann immer 13 Euro bezahlen muss. Wenn man nun zusätzlich in einem Clan ist und vielleicht auch noch professionell spielt, dann ist das Potenzial abhängig von diesem Spiel sehr hoch. Auf gar keinen Fall will ich auf WoW rumhacken, aber es ist nicht um sonst das Spiel mit dem meisten Suchtpotenzial. Ich will an dieser Stelle noch sage, dass ich selbst kein WoW Spieler. Aber ich spiele natürlich auch Computerspiele. Außerdem ist noch zu erwähnen, dass es nicht nur die Onlinespiele sind, die süchtig machen können.








