Twitter überdenkt sein Konzept
Der Mikro-Bloging-Dienst Twitter hat in den letzten Tagen einen Vertrag mit mehreren Investoren unterschrieben. Demnach soll das Projekt Twitter eine Spritze von 250 Millionen US-Dollar angepumpt werden. Experten glauben, dass dies ein Schuss in den Ofen ist. Angesichts dessen, dass die Konzernleitung es bisher nicht geschafft hat, schwarze Zahlen zu schreiben, sind diese Vermutungen auch nicht abzuwerten. Angeblich soll vor einigen Monaten sogar ein Übernahmeangebot von Facebook in Höhe von 500 Millionen US-Dollar vorgelegen haben. Dieses Angebot wurde allerdings von Twitter zurück gewiese. Der Gedanke das Geschäftskonzept zu überdenken, heißt nun allerdings nicht, dass Twitter erfolgslos ist. Denn das kann man angesichts der immer weiter steigenden User-Zahlen nicht behaupten. Vor einigen Tagen hat das Projekt sogar die Benutzerzahlen von dem populären Nachrichtenportal Digg.com übertroffen. Man sollte allerdings trotzdem nicht die Finanzen aus den Augen verlieren. Die Frage die sich nun stellt ist, ob nun in Zukunft die Seite mit Werbeeinblendungen zugemüllt werden muss, um die Ausgaben mit den Einnahmen zu decken.
Mich selbst würden die Werbeeinblendungen nicht wirklich stören, da ich so gut wie nie direkt über twitter.com meine Updates publiziere, sondern die Desktop-App TweetDeck vorziehe.








