Ein Jahr ist es her, als dieses Blog ins Leben gerufen wurde. In diesem Jahr ist in meinem Blog, aber auch bei mir selbst viel passiert. Am 24. Dezember 2008 um 02:28 habe ich die Mail mit meinem Zugangsdaten für mein Blog erhalten. Der erste Beitrag mit dem Titel “PC vs. Konsole” kam dann um 04:26. Mit diesem Beitrag hier möchte ich die Geschichte von diesem Blog erzählen und welchen Profit ich bisher aus ihm gezogen habe.
Die Geschichte von www.mschnitzius.com
Die Geschichte des Blogs lässt sich recht gut auf die Weihnachtsgeschichte übertragen. Dabei ist Jesus nun das Blog, der Stall mein Zimmer irgendwo in einem Haus im zugenschneiten Taunus in Rheinland-Pfalz. In der Nacht vom 23. Dez. auf den 24. Dez. saß ich in meinem Zimmer am Computer. Via Twitter kontaktierte mich damals Thorsten Zoerner. Er spielt in der Geschichte die Rolle des Engels, welcher Maria und Josef die frohe Botschaft überbracht hat. Später dann im Chat mit Thorsten kam es dazu, dass ich eine Platz im Internet bekommen habe, auf welchem ich mein Blog zur Welt bringen kann. Nach einiger Zeit kamen die Hirten mit ihren Schafen. Die Schafe und die Hirten sind die Besucher des Blogs. Irgendwann kamen auch die heiligen drei Könige mit Geschenken. Ich bekam eine Anfrage, ob ich gegen Bezahlung einen Beitrag über ein Web Portal schreiben würde. Von einem anderen König habe ich Lob und Verlinkung bekommen. Als Jesus dann etwas größer geworden ist und sich ein Gefolge aus 12 Lesern aufgebaut hatte, ging es weiter. Kommentare, weitere Verlinkungen.
Was hat mir das Blog gebracht
Das Blog mschnitzius.com ist für mich eine Art Gedankenkiste, was heißen soll, dass ich dort meine Gedanken reinpacke. Das könnte ich natürlich auch offline tun, aber online biete ich so die Möglichkeite, meine Gedanken mit anderen zu teilen. Erfahrungen, Meinungen und Interessen im Bereich der Technik, sind durchaus Ding die ich gerne mit andern teilen möchte. Ein weiterer Punkt ist, dass ich in meinem Blog Sachen die mir gefallen notiere. Unter der Kategorie “Notizen” sind Dinge wie Webservices usw. archiviert.
Die andere Seite ist, dass ich mir mit diesem Blog ein Kleines Standbein im Internet geschaffen habe. Dieses Standbein kann später eventuell als Referenz im berufleben eine Bedeutung haben.
In der Schule habe ich mal gesagt bekommen, dass die Sprache in meinen Deutschaufsätzen im Vergleich zum Vorjahr um einiges besser geworden ist. Ich denke, dass dies nicht vom Himmel gefallen ist, sondern ein Resultat meiner Schreiberei hier im Blog ist.
Schlusswort
Auf diesem Wege möchte ich auch einmal Danke an meine Leserschaft sagen, welche täglich für gute Besucherzahlen sorgt. Besonderer Dank geht allerdings an Thorsten Zoerner, da durch ihn das Projekt Blog erst möglich geworden ist. Durch ihn hat mein Blog ein schickes Plätzchen und eine Adresse bekommen.
Bleibt noch zu sagen, dass ich mir sehr wünsche, dass es weiter so gut läuft und ich im nächsten Jahr den zweiten Geburtstag von mschnitzius.com feiern kann.
Frohe Weihnachten!




