Archive | Apple

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ImageOptim – PNG/JPEG/GIF optimizer für den Mac

Posted on 27 Februar 2010 by Marc Schnitzius

Ein schickes Programm, mit dem man viele Bilder auf einmal verkleinern kann um sie zum Beispiel in einer Webseite verwenden zu können oder sie bequem per Mail verschicken zu können. Bei mir kommt es oft vor, dass ich Bilder habe, die viel zu groß für das sind, was ich damit machen will. Mit ImageOptim kann gleich einen ganzen Bilder Ordner so optimieren, dass ich gut mit den Bildern arbeiten kann.

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Daten vom Mac OS kopieren mit einer Ubuntu Live-Disk

Posted on 01 Februar 2010 by Marc Schnitzius

Bei einem Mac mag die Situtation, dass gar nichts mehr geht nicht all zu oft vorkommen. Bei Windows kann das schon ab und an mal der Fall sein. Was macht man in einer solchen Situation? Eigentlich ist es ganz einfach. Man nehme eine Alternate Disk von Ubuntu, welche hier heruntergeladen werden kann. Dann muss von dieser Disk gebootet werden und im Menü der Disk Ubuntu ausprobieren (Der Rechner beleibt dabei unverändert) wählen. Es wird nun das Betriebssystem von der Disk gestartet. Die weiteren Schritten zur Rettung der Daten sind im folgen Video erklärt.

Das Ganze funktioniert genauso auch am Mac. Disk einlegen > Die alt-Taste während dem Neustart gedrückt halten und dann die Disk auswählen. Am Mac wird die Disk als Windows Disk erkannt. Natürlich ist da kein Windows drauf.

Da sieht man doch mal wie sicher unsere Daten sind. Ich habe das Video nicht gemacht um dazu anzustiften, morgen im Büro in der Mittagspause die Daten vom privaten Laptop des Kollegen zu kopieren, sondern um zu zeigen, wie einfach die es wäre.

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FlipClock – Nette Uhr für iPhone/iPod touch

Posted on 31 Januar 2010 by Marc Schnitzius

Vor ein paar Tagen habe ich wie öfters an meinem Computer gesessen und so dies und das gemacht. Mein iPod touch stand neben dem Display in meinem Dock und wurde geladen. Da kam mir die Idee, dass der iPod doch zu irgendetwas nützlich sein könnte, wenn er da so steht und aufgeladen wird. Es gibt eine Menge Uhren-Apps im AppStore, welche in dieser Situation genutzt werden könnten. Aber wirklich gefallen tun mir dies Applikationen nicht. Ich wollte irgendwas modernes, schlichtes aber trotzdem cooles. Nach bisschen Suchen bin ich auf BigFlipClock gestoßen. BigFlipClock ist genau das was ich will. Eine einfach, zeitlose und moderne Uhr-App für meinen iPod. Mir gefällt BigFlipClock auf meinem Schreibtisch richtig gut. Man hat zwar auf dem Desktop meistens eine Uhr, aber mit der App macht das Anzeigen der Uhrzeit schon etwas her.

Von BigFlipClock gibt es eine Lite und eine Full Version. Ich habe mir die Lite Version geholt, da ich lediglich die Uhr angezeigt haben möchte. Wahlweise kann noch das Datum dazu geschaltet werden. Die Full-Version kostet 0,79€  und kann im Gegensatz zur Lite-Version die Uhr in unter Anderem verschiedenen Farben anzeigen.

AppStore-Link der Lite-Version

AppStore-Link der Full-Version

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And we call it the iPad

Posted on 28 Januar 2010 by Marc Schnitzius

Endlich, Apple hat das Tablet vorgestellt und ihm den Namen iPad gegeben. Das iPad hat ein 9,7″ Display und einen 1GHz A4 Prozessor, welcher von Apple entwickelt wurde. Das Gerät ist in verschiedenen Ausführungen zu erhalten. Einmal mit Wifi und einemal mit Wifi und 3G. Besonders gut gefällt mir, dass das Gerät auch SIM-und netlockfrei verkauft wird. So fällt die vertragliche Bindung weg, wodurch meiner Meinung nach die Verkaufszahlen höher sein werden. Das Gegenbeispiel ist da das iPhone, was wegen der vertraglichen Bindung an die Telekom in Deutschland in seiner Funktionalität (z.B. VoIP) eingeschränkt ist. Nebenbei sind die Verträge der Telekom im Preis- Leistungsverhältnis nicht wirklich ein Schnäppchen.

Im Vorfeld wurde viel über das Gerät geredet und spekuliert, wie es denn nun aussehen wird, mit welchem OS es läuft usw. . Ich finde es immer spannend, wie lange Apple es schafft die neuen Produkte geheim zu halten. Erst kurz vor dem Event gab es die ersten Fotos auf Engadget zu sehen, welche jedoch auch nur einen Teil des Geräts abbildeten.

Ich schreibe diesen Beitrag bewusst ein paar Tage nach dem Event, weil ich erst einmal ein paar Eindrücke sammeln wollte. Ich wollte wissen, was “Normalos”, Leute die sich nicht so intensiv mit Zeug wie diesem auseinander setzten, über das iPad denken. Wozu es zu gebrauchen ist usw. . Die Antwort ist, dass viele gar nicht wissen oder verstanden haben, was das Teil nun soll. “Das ist doch wie ein iPhone nur größer” sagen die meisten. “Und was kann das jetzt”? ist auch eine Frage die mir in der letzten zwei Tagen mehrmals gestellt wurde. Meiner Antwort sind die Worte von Steve Jobs bei der Keynote zum iPad.

Wir haben den iPod Touch, das iPhone und das MacBook mit 13 Zoll. Was wir suchen ist irgendetwas dazwischen. Die Lösung: Netbooks Aber! Netbooks sind einfach nur kleine Laptops. Was wir suchen soll etwas sein, dass einfach zu bedienen ist und schlicht und ergreifend praktisch. Was uns dazu eingefallen ist, ist das iPad.

So oder so ähnlich waren die Worte von Steve. Weiter ausgeführt bedeuten diese:

Apple will ein Gerät, dass man schnell mal irgendwo auspackt und mit dem man unterwegs oder auch zu Hause arbeiten kann und etwas, was den gewissen Faktor von Entertainment bieten kann. Genau das ist das iPad. Nicht erst einen Laptop aufklappen, sondern einfach rausholen “Slide to unlock” ausüben und starten mit was man auch immer will (iTunes, Spiele aus dem AppStore, iWork…). Was liegt da näher als ein Gerät, was etwas mehr kann als ein iPod touch oder ein iPhone, aber mit der gleichen, bewährten Oberfläche funktioniert? Genau, ein Gerät mit einem Touchscreen und einem etwas modifizierten iPhone OS.

So würde ich erklären, was das iPad ist und wozu man das braucht bzw. was der Gedanke hinter dem Gerät ist.

Meine Meinung zum “Come see our latest Creation” Event
Ich persönlich habe mir etwas mehr von dem Event erhofft was nicht heißt, dass Apple die Fans enttäuscht hat. Es liegt bei mir vielleicht daran, dass ich eher auf das neue iWork, das neue iPhone OS und einen neuen iPod touch warte, als auf ein Tablet. Aber es ist ja noch nicht alles vorbei. Im Februar ist ja noch MacWorld. Ich hoffe mal, dass dort dann der ganze tolle Rest vorgestellt wird.

Link zum Video der Keynote: http://events.apple.com.edgesuite.net/1001q3f8hhr/event/index.html

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AppleStore Frankfurt – Meine Eindrücke

Posted on 24 Januar 2010 by Marc Schnitzius

Gestern eröffnete der AppleStore in Frankfurt. Er ist nach München und Poppenbütel bei Hamburg der dritte und größte Store in Deutschland. Weltweit ist er der 284 Store. Die Verkaufsfläche des Stores beträgt 750 Quadratmeter und verteilt sich über zwei Stockwerke. Vom aussehen ist der Store wie die meisten anderen: Große Glasfront mit einem weiß beleuchtetem Apfel dran. Im Inneren große Holztische mit einer ganzen Menge Produkten und an den Wänden tolle, beleuchtete Bilder von iPods und MacBooks. Alles im allem wirkt der Store sehr ansprechend. Ich weiß nicht ob es daran liegt, dass ich ein Apple-Fan bin, aber an einem AppleStore geht man nicht einfach vorbei, wie an H&M. Das Gebäude fällt direkt ins Auge und lädt zu mehr ein.

Wie gestern schon hier im Blog berichtet, war ich mit Denis Karbach unterwegs. Wir sind gestern Morgen um 06:08 Uhr in Braubach in den Zug eingestiegen und nach Frankfurt gefahren. Nach einem kurzen Fußweg waren wir etwa um 8:30 Uhr vor dem AppleStore und schätzungsweise unter den ersten 50 Besuchern. Auf heise.de habe ich gelesen, dass der erste Besucher (Sebastian Birr) bereits um Mitternacht mit dem ICE von Montabaur nach Frankfurt gefahren ist und bei ca. -2° bis 11:00 Uhr gewartet hat. Wenn ich sage, dass mir 1 1/2 Stunden warten vor dem Store gereicht haben, sage ich das mit einer Erinnerung an Eiseskälte E :) .

Als sich um 11:00 Uhr endlich die Türen für uns öffneten, wurden wir mit Geklatsche und Jubel empfangen. Natürlich haben wir auch ein T-Shirt vom Frankfurter Store geschenkt bekommen. Nachdem wir so ziemlich alles, was es in dem Store gibt mehrmals betrachtet und ausprobiert haben, sind wir auf die Idee gekommen zu zählen wie viel von Welchen Produkten es im Store gibt. Anschließend haben wir am Mac Pro mit 30″ Cinema HD Display und Keynote eine Grafik mit unseren Ergebnissen erstellt. Dann haben wir das Bild im Vollbildmodus anzeigen lassen und über die Blicke der vorbeigehenden Leute gelacht.

Besonders schön fand ich, dass man in dem Store so ziemlich alles an den ausgestellten Produkten machen konnte. Auf allen Macs war die Crative Suite 4 von Adobe, Aprature von Apple und vieles mehr installiert. Ich habe an einem MacBook Pro 15″ Skype heruntergeladen, gestartet und im Video-Chat Freunden aus dem Store berichtet. Ich kenne keinen Laden, indem das möglich ist, ohne aufgefordert zu werden den Laden zu verlassen. Ebenfalls sehr gut, war das freie W-LAN, womit man auch mit eigenen Geräten durch das Internet surfen kann.

Abschließend will ich sagen, dass ich jedem der noch keine AppleStore Eröffnung erlebt hat und ein bisschen auf Apple Produkte steht oder einfach nur technisch interessiert ist empfehle, nach Möglichkeit bei der nächsten Eröffnung dabei zu sein.

Meine Bilder gibt es bei Denis Karbach im Blog, daher poste ich sie hier nicht erneut.

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