Ein schickes Programm, mit dem man viele Bilder auf einmal verkleinern kann um sie zum Beispiel in einer Webseite verwenden zu können oder sie bequem per Mail verschicken zu können. Bei mir kommt es oft vor, dass ich Bilder habe, die viel zu groß für das sind, was ich damit machen will. Mit ImageOptim kann gleich einen ganzen Bilder Ordner so optimieren, dass ich gut mit den Bildern arbeiten kann.
Bei einem Mac mag die Situtation, dass gar nichts mehr geht nicht all zu oft vorkommen. Bei Windows kann das schon ab und an mal der Fall sein. Was macht man in einer solchen Situation? Eigentlich ist es ganz einfach. Man nehme eine Alternate Disk von Ubuntu, welche hier heruntergeladen werden kann. Dann muss von dieser Disk gebootet werden und im Menü der Disk Ubuntu ausprobieren (Der Rechner beleibt dabei unverändert) wählen. Es wird nun das Betriebssystem von der Disk gestartet. Die weiteren Schritten zur Rettung der Daten sind im folgen Video erklärt.
Das Ganze funktioniert genauso auch am Mac. Disk einlegen > Die alt-Taste während dem Neustart gedrückt halten und dann die Disk auswählen. Am Mac wird die Disk als Windows Disk erkannt. Natürlich ist da kein Windows drauf.
Da sieht man doch mal wie sicher unsere Daten sind. Ich habe das Video nicht gemacht um dazu anzustiften, morgen im Büro in der Mittagspause die Daten vom privaten Laptop des Kollegen zu kopieren, sondern um zu zeigen, wie einfach die es wäre.
20 Tage ist es schon her, dass ich meinen Mac mini bekommen habe. Unglaublich, wie sich mein Arbeitverhalten am Computer seit dem verändert hat. Es ist schlicht und ergreifend alles einfacher geworden. Drag&Drop und die ganzen tollen anderen Sachen, die ich am Mac genieße, lassen mich meiner Meinung nach effizienter und einfacher das am Computer erledigen, was ich erledigen möchte. Klar, eine Office-Suite hat so ziemlich jedes Betriebssystem. Aber iWork 09 ist, wenn man von OpenOffice kommt ein unterschied wie Tag und Nacht. Es ist wie gesagt, alles einfacher.
Ubuntu war für mich schon sehr angenehm, aber es hat dann hin und wieder doch etwas gefehlt. Wenn man hin und wieder etwas im Bereich Multi-Media mach wollte (Videos schneiden, Audio-Fiels bearbeiten usw.) war man mit Ubuntu doch etwas verloren. Mit iMovie 09 macht es richtig Spaß, Videos zusammenzuschneiden. Ebenfalls immer wieder lustig, was man mit GarageBand so tolles machen kann. Ein Instrument lernen gefällt mir besonders gut. Das ist doch alles Spielerei möge der ein oder andere jetzt sagen. Von meiner Seite kann ich nur sagen, dass ich nichts anderes mehr benutzen möchte, als das Mac OS. Jeden Tag, wenn ich meinen Mac anschalte freue ich mich schon, etwas neues tolles zu entdecken. Es ist fast so wie mit dem iPod touch oder dem iPhone. Die vielen tollen Apps und Einfachheit machen diese Geräte zu einem Erlebnis.
iStatMenu ist das wohl meist verwendete System-Monitor Tool für den Mac. In sehr vielen Screencasts ist es zu sehen und auch ich habe endlich herausgefunden, worum es sich bei dieser Anwendung handelt. Aber jetzt mal schön der Reihe nach.
Was macht iStatMenu?
iStat Menu blendet Informationen über den aktuellen Status (z.B. Netzwerk-Traffic, Festplattenaktivität, CPU-Temperatur, Arbeitspeicher-Auslastung usw.) des Systems in der Menüleiste ein. Sachen wie die aktuelle Download- und Upload Geschwindigkeit oder die aktuelle CPU-Temperatur sind für mich wichtige Informationen. Natürlich lässt sich optimieren, was in der Menüleiste angezeigt werden soll und was nicht.
Das Problem, dass man seine Musik auf verschiedenen Festplatte hat, sie aber trotzdem mit iTunes verwalten will, ist ein durchaus gängiges Problem. Was man dagegen tun kann ist, dass kleine Programm TuneSpan benutzen.