Bei einem Mac mag die Situtation, dass gar nichts mehr geht nicht all zu oft vorkommen. Bei Windows kann das schon ab und an mal der Fall sein. Was macht man in einer solchen Situation? Eigentlich ist es ganz einfach. Man nehme eine Alternate Disk von Ubuntu, welche hier heruntergeladen werden kann. Dann muss von dieser Disk gebootet werden und im Menü der Disk Ubuntu ausprobieren (Der Rechner beleibt dabei unverändert) wählen. Es wird nun das Betriebssystem von der Disk gestartet. Die weiteren Schritten zur Rettung der Daten sind im folgen Video erklärt.
Das Ganze funktioniert genauso auch am Mac. Disk einlegen > Die alt-Taste während dem Neustart gedrückt halten und dann die Disk auswählen. Am Mac wird die Disk als Windows Disk erkannt. Natürlich ist da kein Windows drauf.
Da sieht man doch mal wie sicher unsere Daten sind. Ich habe das Video nicht gemacht um dazu anzustiften, morgen im Büro in der Mittagspause die Daten vom privaten Laptop des Kollegen zu kopieren, sondern um zu zeigen, wie einfach die es wäre.
Kaum zu glaube, aber wahr. Ich habe einen Mac. Der Titel dieses Beitrags “Ein Mac für den MacMac” ist ganz passend, da mein Spitzname MacMac ist
Nun aber zu Sache. Es ist etwa eine Woche her, dass ich mir einen Mac mini bestellt habe. Seit Donnerstags (31.12.09) steht der kleine graue Kasten nun auf meinem Schreibtisch. Schon etwa ein Jahr bin ich drauf und dran mir über einen Mac nachzudenken. Allerdings wurde ich aus immer wieder anderen Gründen bisher von einem Kauf abgehalten. Unter anderem ist da mein “alter” Computer, den ich mir vor 2 Jahren zugelegt habe. Vor zwei Jahren wollte ich einen Computer mit viel Leistung, weil da das Zocken noch im Vordergrund stand. Jetzt brauche ich die große Menge Leistung gar nicht mehr, sondern will was für mein Hobby (Webdesign, Multimedia, mein Blog usw) sozusagen etwas mehr als Office-Use. Da mir der Mac mini genau das bieten kann und sogar für Schüler erschwinglich ist, viel meine Wahl auf diesen. Ganz davon abgesehen ist es eben ein Mac
In diesem Blog hier wurden oft Themen in Sachen Linux bzw. Ubuntu behandelt. Das soll auch so bleiben. Ich werde also versuchen mich immer mal wieder mit Ubuntu zu beschäftigen und auch hier darüber zu berichten. Es soll ja niemand zu kurz kommen
Neu wird sein, dass ich wie man sich vielleicht denken kann, mit Software und anderen Dingen die mit Apple und einem Mac zu tun haben mehr beschäftigen werde als es bisher der Fall war. Meine persönlichen Softwaretipps und andere Spielereien für Mac werden in Zukunft hier zu finden sein. Dabei versuche ich wie bereits erwähnt den Spagat zwischen Ubuntu und dem Mac zu halten
Falls jemand Interesse an meinem “alten” Computer hat, kann er mich gerne per Mail oder Chat kontaktieren und Informationen zu dem Gerät bekommen.
Komisch, was haben Google Earth und der Wiehnachtsmann miteinander zu tun? Beim ersten Gedanken sicherlich reichlich wenig. Aber es gibt einen Service, der via Google Earth die aktuelle Position des Weihnachtsmannes anzeigt. Ich bin mal gespannt, was dort angezeigt wird, wenn die Feiertage vorbei sind. Wird so die Frage wo der Weihnachtsmann wohnt geklärt?
Seit einiger Zeit habe ich mit dem Multi-Messenger Pidgin ein Problem. Jedes mal wenn ich Pidgin starte, muss ich meine Konten neu konfigurieren, weil Pidgin immer alle Einstellungen vergessen hat. Heute habe ich mich mit dem Problem beschäftigt und nach etwas googlen einfach mal mein Problem getwittert. Es gar nicht lange gedauert, bis ich eine Antwort von @bsod90 mit der Lösung des Problems bekommen habe. Er meinte, dass ich mal schauen soll, ob der Ordner .purple in meinem Persönlichen Ordner schreibbar sei. Da das nicht der Fall war, habe ich die Schreibrechte via sudo chmod 777 chmod +r+w ~/.purple/ im Terminal geändert. Jetzt funktioniert alles wunderbar. Danke!
Für die Linux-Neulinge unter euch
Der Ordner .purple ist ein versteckter Ordner. Er kann mit Strg+H sichbar gemacht werden. Unsichbare Ordner oder Dateien, werden durch einen . vor dem Namen gekennzeichnet.
Seit einiger Zeit gibt es Skype 2.1 für Linux in der Betaversion. Der Grund ich diese Version hier nochmal erwähnen möchte ist, dass diese Version nicht in den Paketquellen von Ubuntu enthalten ist. Da sie aber tolle Features wie Gruppen in der Kontaktliste und verbesserte Bild- und Tonübertragung bietet, kann ich die Skype 2.1 Beta nur empfehlen. Die Installation ist recht einfach. Es muss lediglich das .deb Paket hier heruntergeladen werden und ausgeführt werden.