Category Archives: Talk

Rowmote – Fernbdienung für den Mac

Wer seinen Mac so wie ich auch als Medienabspielgerät wie DVDs usw. benutzt, braucht hier und da auch mal einen Fernbedienung. Nun gibt es mehrere Möglichkeiten, wie man seinen Mac fernsteuern kann. Ich beschränke mich nun mal auf die Methode mit einem iPhone oder einem iPod touch. Im AppStore gibt es massig Apps die den Mac fernsteuern können. Mir persönlich gefällt dabei Rowmote eigentlich am besten. Das Programm kostet 0,79€ und ist recht simpel aufgebaut. Ist das Programm mit dem Mac verbunden, sieht man auf seinem iPhone/iPod ein ein Kreuz mit einer + -, vor zurück und einer Play Taste. Die Funktionen der Tasten sollten klar sein. Am unteren Bildschirmrand befindet sich der Button Programme, womit alle Programme, welche sich im Dock befinden aufgerufen werden können. Zusätzlich liefert Rowmote noch eine Liste mit, in welcher einige gängige Programme aufgeführt sind. Man kann den Mac mit der App fast komplett steuern. Von Rowmote gibt es zwei Versionen. Einmal Rowmote für 0,79€ und eine Rowmote Pro für 3,99€. Die beiden Versionen unterscheiden sich darin, dass die Pro Version noch als Touchpad und Keyboard benutzt werden kann. Wie alle Remote Apps für iPhone und iPod touch, funktioniert die Kommunikation zwischen Computer und dem mobilen Device nur, wenn beide Geräte im gleichen WiFi-Netzwerk sind.

wpid-Dock-3.jpg

AppCleaner – Programme löschen, aber richtig

Eigentlich ist es ganz einfach am Mac ein Programm zu löschen. Einfach per Drag&Drop in den Papierkorb ziehen und fertig. Aber ganz so einfach ist es dann doch nicht, wenn man wirklich alles von dem Programm löschen will. So gut wie jedes Programm was man auf seinem Mac installiert, erstellt eine Datei in dem Ordner Preferences im Verzeichnis Library. In den Dateien, welche zum Beispiel com.apple.iWork09.plist können unter anderem Informationen wie die Seriennummer eines Programms stehen. Diese Dateien werden bei der Methode Drag&Drop zum Löschen einer Anwendung nicht gelöscht. Eigentlich ist das auch nicht weiter schlimm, da diese Dateien kaum Speicherplatz belegen. Vielleicht geht es euch aber so wie mir, dass wenn ihr was löscht, dann bitte auch richtig und ganz. Deswegen benutze ich das Tool AppCleaner, welches beim löschen von Anwendungen auch immer genau diese Dateien löscht.

wpid-AppCleaner.jpg

Dadurch, dass .plist Dateien gelöscht werden erlangt man noch einen weiteren Vorteil. Falls man sich mal eine Trail-Version einer Software installiert hat und die Testzeit abgelaufen ist, kann man das Programm mit AppCleaner deinstallieren und anschließend wieder installieren und erhält erneut die volle Testzeit der Trail-Version benutzen. Der Grund dafür ist recht einfach. Dadurch, dass die .plist Datei mit Informationen wie zum Beispiel ob ein Programm eine Trail- oder eine Vollversion ist gelöscht wurde und durch das neu Installieren wieder neu angelegt wurde, denkt das Prgramm es wurde an diesem Rechner noch nicht benutzt. Man sollte hierbei allerdings darauf achten, dass man sich möglichst nicht mit einer E-Mail Adresse bei der Installation registriert hat, da es sein kann, das eine Mail Adresse nicht ein zweites Mal benutzt werden kann.

Downloadlink: http://www.freemacsoft.net/AppCleaner

iTunes Quick-Search Shortcut

Was ein Zufall! Ich verdrücke mich bei einem Shortcut auf meinem Keyboard und finde dabei einen neuen Shortcut heraus. Geplant war cmd+alt+d um das Dock auszublenden. Ich habe aber cmd+alt+s gedrückt, womit ein kleines Such-Fenster aufgerufen wird, in welchem man seine iTunes-Bibliothek durchsuchen kann.
wpid-iTunesBibliothekdurchsuchen-1.jpg

FRITZ!App Fon – iPhone als Festnetzfon

Seit gestern ist die Applikation FRITZ!App Fon im AppStore erhältlich. Mit der App kann das iPhone oder ein iPod touch der aktuellen Generation via W-LAN mit der FRITZ!Box verbunden werden und dann als Festnetztelefon fungieren. Das Programm ist ebenfalls für Android-Systeme erhältlich und ist für beide Plattformen kostenlos.

Es ist zu beachten, dass diese Funktion nicht mit jeder FRITZ!Box genutzt werden kann.Lediglich die Modelle 7390, 7270 und 7170 werden unterstützt.

AppStore Link: http://itunes.apple.com/us/app/fritz-app-fon/id372184475?mt=8

Magic Mouse – Mein Fazit

Vor etwa drei Wochen habe ich mir die Magic Mouse von Apple gekauft und gegen meine Razer Copperhead getauscht. Dazu muss gesagt sein, dass die Razer Maus schon nach etwa zwei Jahren defekt war, was auch der Grund war warum ich die Magic Mouse gekauft habe. Die Magic Mouse kostet 70€, was durchaus viel ist für eine Computer Maus. Aber ich kann nur sagen, es ist eine geile Maus :)

Von Haus aus kann die Magic Mouse nicht ganz so sonderlich viel beeindruckendes, außer Swipe nach rechts oder Links für Vor- oder Zurücknavigation und scrollen. Es sei gesagt, dass die Maus durchaus gewöhnungsbedürftig ist, da sie sehr flach ist. Die Gesten sind meiner Meinung nach sehr schnell zu erlernen, wenn man nicht gerade Finger hat, die so flexibel wie eine Eisenbahnschiene sind.

Richtig Spaß und meiner Meinung nach auch Sinn macht die Magic Mouse erst dann, wenn man das BetterTouchTool benutzt. Mit dem BetterTouchTool lassen sich Unmengen an Gesten mit Funktionen besetzen. Mit dem BetterTouchTool erlebt man dann ein total geniales Arbeiten. Bei machen Anwendungen hat man den Eindruck, dass man das Programm sprichwörtlich in der Hand hat. Außerdem kann mit dem BetterTouchTool die Magic Mouse noch etwa schneller eingestellt werden als es die Hauseigenen Einstellungen von Apple machen. Die Einstellungen von Apple waren mir persönlich zu langsam gewesen.

Unter Windows 7 habe ich die Magic Mouse auch benutzt. Dort muss ein kleines Programm installiert werden, damit auch die Scrollfunktion funktioniert. Den Rest der tollen Funktionen kann man unter Windows leider nicht benutzen. Bei Spielen enttäuscht die Magic Mouse hin und wieder mit Aussetzern.

Unter Linux habe ich mal kurz geschaut was dort mit der Magic Mouse möglich ist. Auf meinem Netbook mit dem Ubuntu Netbook Remix 9.10 wurde die Maus erkannt, konnte allerdings nur einen Links-Klick machen. Den Rest habe ich nicht zum Laufen bekommen.

Opera Mini – Alternative zu Safari Mobile?

Seit ein paar Tagen ist über den AppStore der Browser Opera Mini kostenlos erhältlich. Der Browser ist einer der wenigen, die ich auf nicht nach dem ersten Öffnen direkt wieder gelöscht habe. Der Grund dafür ist einfach die Geschwindigkeit des Browsers. Opera Mini ist um einiges schneller als Safari Mobile. Einen Haken hat die Sache jedoch. Und zwar werden die Bilder und Schriften einer Webseite in Safari deutlich besser gerendert als in Opera. Das kann Auswirkungen auf das Aussehen einer Seite haben. Mein Fazit für Opera Mini ist, dass er bei einer Datenverbindung mit geringer Bandbreite wie zum Beispiel GPRS oder EDGE wirklich sinnvoll ist. Bei Verbindungen wie 3G oder gar WiFi würde ich allerdings doch eher Den Safari Mobil bevorzugen.

AppStore Link

wpid-Picture3.b2olSokWqIBt.jpg
Opera Mini (http://wer-kennt-wen.de)

wpid-Picture.Uk1QKr7a41j4.jpg
Safari Mobile (http://wer-kennt-wen.com)

IT-News Blog Dashboard Widget

Ich habe mich vor ein paar Wochen mal mit den Developer-Tools für den Mac beschäftigt und habe mit dem Programm Dashcode und einem Sample-Code ein RSS-Widget für das Dashboard entwickelt. Das Widget ruft den RSS-Feed meines Blogs ab und zeigt die Artikel komplett an. Bisher hat das Widget noch nicht wirklich viele Features. Man kann lediglich die Größe der Schrift einstellen. Ich hoffe, dass ich in absehbarer Zeit die Featureliste des Widgets noch etwas ausbauen kann. Das Widget steht hier zum kostenfreien Download bereit.

Und wo bloggst du?

Ich habe gerade Ferien und war gestern der Meinung ich könnte mal etwas auf meiner Gitarre klampfen. Dabei entstand eine Melodie, die sich etwas nach iPhone-Werbespot-Melodie anhört. So kam mir der Gedanke “Werbung”. Später dann kam mir dir Idee, dass man doch mal einen Werbespot machen kann, der zum bloggen animieren soll. Dann habe ich mir ein paar Gedanken gemacht und schon kam ein kleiner Spot raus.

Es gibt so ziemlich für alles Werbung. Aber eine die zum bloggen bzw. für das Web2.0 anregt, habe ich noch nicht so oft gesehen. So könnte sie zum Beispiel aussehen: