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	<title>Marc&#039;s Weblog &#187; Computer</title>
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		<title>25c3 &#8211; 25. Chaos Communication Congress Tag 1</title>
		<link>http://mschnitzius.com/2008/12/25c3-25-chaos-communication-congress-tag-1/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Dec 2008 01:14:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schnitzius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[25c3]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Top Thema der n&#228;chsten Tag ist, denk ich ohne Frage der 25c3 in Berlin. Alles was jenseits von gut und B&#246;sen wird sich in diesen Tagen im Berliner Congress Center (BCC) finden lassen. Unter dem Motto “Nothing to hide” h&#228;lt der Chaos Computer Club seine 25. Chaos communication Congress ab. Die heutigen Themen waren]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-85" title="25c3logo" src="http://mschnitzius.com/wp-content/uploads/2008/12/25c3logo.png" alt="25c3logo" width="73" height="73" /></p>
<p style="margin-bottom: 0.49cm;">Das Top Thema der n&#228;chsten T<span style="background: transparent none repeat scroll 0% 0%;">ag</span> ist, denk ich ohne <span style="background: transparent none repeat scroll 0% 0%;">Frage de</span>r 25c3 in Berlin. Alles was jenseits von<span style="background: transparent none repeat scroll 0% 0%;"> gut</span> und <span style="background: transparent none repeat scroll 0% 0%;">B&#246;sen</span> wird sich in diesen Tagen im Berliner Congress Center (BCC) finden lassen. Unter dem Motto “Nothing to hide” h&#228;lt der Chaos Computer Club seine 25. Chaos communication Congress ab. Die heutigen Themen waren unter anderem E-Voting und die Sicherheitsprobleme in Bezahlungssystemen mit Smart Cards. Wer leider, wie ich, nicht in Berlin dabei sein konnte, hatte die M&#246;glichkeit sich die Livestreams aus den drei S&#228;len im Internet anzugucken.<strong> </strong></p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;"><strong>Zu den Livestreams</strong></p>
<ul>
<li>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0cm;">Saal1   	<span style="color: #000080;"><span lang="zxx"><span style="text-decoration: underline;"><a href="mms://streaming-25c3.fem-net.de/saal1">mms://streaming-25c3.fem-net.de/saal1</a></span></span></span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0cm;">Saal2   	<span style="color: #000080;"><span lang="zxx"><span style="text-decoration: underline;"><a href="mms://streaming-25c3.fem-net.de/saal2">mms://streaming-25c3.fem-net.de/saal2</a></span></span></span></p>
</li>
<li>
<p style="margin-bottom: 0.49cm;">Saal3   	<span style="color: #000080;"><span lang="zxx"><span style="text-decoration: underline;"><a href="mms://streaming-25c3.fem-net.de/saal3">mms://streaming-25c3.fem-net.de/saal3</a></span></span></span></p>
</li>
</ul>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;">In den folgenden vier Tagen werden Vortr&#228;ge &#252;ber alternative Energiegewinnung, der Betrieb eines eigenen GSM-Netzes, Gendatenbanken, Internet-Sicherheit, Verschl&#252;sselungstechniken, <span style="background: transparent none repeat scroll 0% 0%;">Siche</span>rheitspolitik, der Hackerparagraph und Information Warfare anhand der Beispiele Estland und Georgien. Ein <span style="color: #000080;"><span lang="zxx"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://events.ccc.de/congress/2008/Fahrplan/">Programmf&#252;hrer</a></span></span></span> des Events l&#228;sst sich auf der <span style="color: #000080;"><span lang="zxx"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://events.ccc.de/congress/2008/">Webseite des 25c3</a></span></span></span> finden.</p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;">Wie schon gesagt, kann ich leider nicht an der Veranstaltung Teil haben. Ein Journalist von Gulli: news teilte mir per Mail mit, dass die Computersysteme der 25c3 bis auf einen <span style="background: transparent none repeat scroll 0% 0%;">kleinen</span> Ausfall von 15 Minuten <span style="background: transparent none repeat scroll 0% 0%;">stabil</span> liefen. Via <span style="color: #000080;"><span lang="zxx"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://twitter.com/25c3">Twitter</a></span></span></span> konnte ich erfahren, dass es sogar noch Tickets f&#252;r das Ereignis zu bekommen sind.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-86" title="saal1_panorama1280" src="http://mschnitzius.com/wp-content/uploads/2008/12/saal1_panorama1280.jpg" alt="saal1_panorama1280" width="642" height="235" /></p>
<p style="margin-top: 0.49cm; margin-bottom: 0.49cm;">Ich selbst habe die Livestreams der Vortr&#228;ge &#252;ber “Hacking the iPhone”, “Messing Around with Garage Doors” und den letzten Vortrag des Tages “Kurt G&#246;bel &#8211; I do not find into this century” geschaut. Auch wenn ich nur das beurteilen kann, was ich &#252;ber den Livestream gesehen habe, sage ich, dass mir die Beitr&#228;ge <span style="background: transparent none repeat scroll 0% 0%;">sehr</span> gut gefallen <span style="background: transparent none repeat scroll 0% 0%;">h</span>aben. Der letzte Beitrag “Kurt G&#246;bel &#8211; I do not find into this century” hat nochmal den kr&#246;nenden Abschluss zum B<span style="background: transparent none repeat scroll 0% 0%;">e</span>sten gegeben.</p>
<p><strong>Bilder des Tages</strong></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-88" title="25c3-bilder-tag-1" src="http://mschnitzius.com/wp-content/uploads/2008/12/25c3-bilder-tag-1.jpg" alt="25c3-bilder-tag-1" width="800" height="1024" /></p>
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		<title>Twitter lernt sprechen</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Dec 2008 13:47:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schnitzius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Account]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[TalkingNote]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Weihnachten bringt immer wieder &#220;berraschungen mit sich. f&#252;r mich ist TalkingNote eine. TalkingNote ist Twitter am Telefon. Bequem die Updates der Freunde &#252;ber das Telefon anh&#246;ren. Der Entwickler Thorsten Zoernert hat am 24.12.08 als Weihnachtsgeschenk die Nutzung von TalkingNote kostenlos zur Verf&#252;gung gestellt. Er sagt, dass er den Code schon seit dem 15.04.2008 fertig habe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weihnachten bringt immer wieder &#220;berraschungen mit sich. f&#252;r mich ist TalkingNote eine. TalkingNote ist Twitter am Telefon. Bequem die Updates der Freunde &#252;ber das Telefon anh&#246;ren. Der Entwickler Thorsten Zoernert hat am 24.12.08 als Weihnachtsgeschenk die Nutzung von TalkingNote kostenlos zur Verf&#252;gung gestellt. Er sagt, dass er den Code schon seit dem 15.04.2008 fertig habe. Hinter dem Projekt steckt die Idee, Tweets immer bequem per Telefone oder wenn man beispielsweise im Auto sitzt abzurufen. In dem Beispiel mit dem Auto, hat man mit TalkingNote eben den Vorteil, dass man die Updates sch&#246;n durch das Headset vorgelesen bekommt, zudem man w&#228;hrend der Fahrt sowieso auch nicht auf ein Display von Handy, PDA etc. schauen darf. Zudem ist es f&#252;r all diejenigen ein Vorteil, die Unterwegs nicht mit Internet ausgestattet sind.</p>
<p>In den Genuss von TalkingNote kommt man ganz einfach. Unter der Adresse <a href="http://www.talkingnote.de/twitter/" target="_blank">http://www.talkingnote.de/twitter/</a> gibt an einfach seine Zugangsdaten von Twitter ein. Auch das Password. Auf der Seite von TalkingNote wird darauf hingewiesen: &#8220;Das Passwort wird zur Zeit ben&#246;tigt, um die Friends-Timeline zu lesen (API: <a href="http://twitter.com/statuses/friends/" target="_blank">http://twitter.com/statuses/friends/</a>). Sollte jemand eine M&#246;glichkeit kennen, dies zu umgehen, dann bitte eine Direct Message oder Reply per Twitter an <a href="http://twitter.com/zoernert" target="_blank">twitter.com/zoernert</a> senden, denn mir gef&#228;llt die Speicherung von Passw&#246;rtern nicht und ich will sie so schnell wie m&#246;glich abstellen. Danke!&#8221;. Der Entwickler schw&#246;rt darauf, dass die Passw&#246;rter nur in der Datenbank bleiben. Nachdem man nun die Zugangsdaten eingegeben hat, klickt man nur noch auf den Button Rufnummer erstellen und schon bekommt man eine Rufnummer mit der Ortsvorwahl von Cottbus. Damit wird gew&#228;hrleistet, dass man auch mit einer Flatrate seine Tweets abrufen kann. Da die meisten Menschen einen DSL Anschluss mit Telefonflat haben, ist es also kein Problem bequem im Wohnzimmer auf der Coutsch zu sitzen und seine Tweets beim Fernsehen gucken ins Ohr geplappert zu bekommen. Das System funktioniert dabei so einfach wie genial, und zwar ist jeder unter Rufnummer eine Twitter Account hinterlegt. Die Tweets der Freunde werden dann von der Rufnummer abgerufen und Mittels eines Sprachparser in eine WAV Datei umgewandelt. Das was dort umgewandelt worden ist, ist dann das was man auf der anderen Seite des Telefons ausgespuckt bekommt.</p>
<div></div>
<blockquote class="gmail_quote" style="border-left: 1px solid #cccccc; margin: 0pt 0pt 0pt 0.8ex; padding-left: 1ex;">
<div>
<p>Das Besondere bei dieser Funktionsweise ist, dass die &#252;blichen Kurznotationen von Twitter und die Einschr&#228;nkung von Sprache beachtet werden. Eine weitere Besonderheit, die das abrufen per Telefon noch besser sch&#252;tzt, ist die, dass man mit dem dr&#252;cken der Taste 6 auf dem Telefon f&#252;r jeden Tweet ein einfach zu merkendes Password eingeben kann. Dieses Password kann dann auf der Seite abgerufen werden. Die Passw&#246;rter werden automatisch generiert und das so, dass man sie sich einfach im Kopf merken kann. Nun stellt man sich doch die Frage, wie das funktioniert mit den Nummer, wo sind die Nummer. Die Antwort auf die Frage ist kurz und schmerzlos. Die Nummern sind auf einem VOIP Server gespeichert. Sie liegen dort in einem Pool mit einer ganzen Menge anderer Nummern. Auf den Twitter User kommt je eine Nummer, womit er eben, wie auch schon gesagt, seine Tweets abruft.</p>
<p>Nat&#252;rlich gab und gibt es auch Probleme bei einem solchen Projekt. Da das aber der Entwicklung von etwas was es so noch nicht gibt normal ist, ist es nicht weiter schlimm. Wie schon mal angesprochen besteht immer noch das Problem mit den Passw&#246;rtern des Twitter Accounts. Die API von Twitter macht eine Menge m&#246;glich und ist auch ziemlich schnell. Jedoch erlaubt sie nicht, Zugriffe auf die Friends Liste, wobei man auf diese Liste auch von der Website aus zugreifen k&#246;nnte. Dies h&#228;tte aber dann f&#252;r den User von TalkingNote den Nachteil, dass er ewig am Telefon warten muss, da dies  eine sehr hohe Anfrage zwischen TalkingNote und Twitter bedeuten w&#252;rde.</p>
<p>Das Kernst&#252;ck der Anwendung basiert auf PHP, da dort nach Aussage des Entwicklers die Einbindung von Stringverarbeitungen am einfachsten sei. Das System ist zur Zeit auf 200 parallele Anrufe ausgelegt.</p>
<p>Das ist ja nun schon mal alles gut und sch&#246;n, aber in dem System fehlt leider noch die Antwortm&#246;glichkeit auf Tweets, da bislang keine Spracherkennungssoftware gefunden wurde, mit der dies m&#246;glich w&#228;re.</p>
<p>In einem Gespr&#228;ch mit dem Entwickler Thorsten Zoernert erkl&#228;rte er, dass TalkingNote ein Gadget besonders f&#252;r &#228;ltere Twitter User ist. Bei der &#228;lteren Zielgruppe wird f&#252;r Kommunikation oftmals lieber zum Telefon statt zum Computer gegriffen. Sie rufen dann  einfach ihren Account an und erfahren so was ihre Freunde gerade so treiben. Weiter sagt Zoernert, stellt man sich Twitter mal in einem Unternehmen vor, so k&#246;nnte ein vorgesetzter einfach per Telefon die Frage beantwortet bekommen: Was machen meine Mitarbeiter gerade?.</p>
<p>Ich selbst bin auch User von TalkingNote und finde es eine klasse Idee. Noch ein paar Feinabstimmungen und das System ist ein voll und ganz gelungenes Projekt. Aber man kann gespannt bleiben auf weitere &#196;nderungen in dem System, denn zur Zeit befindet es sich in einer Beta Phase. Wann die finale Version kommt, ist bislang noch nicht bekannt.</p></div>
</blockquote>
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		<title>PC vs. Konsole</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Dec 2008 03:26:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Schnitzius</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Computer]]></category>
		<category><![CDATA[Playstation3]]></category>

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		<description><![CDATA[Der niemals endende Kampf. PC oder Konsole, eine Frage die viele besch&#228;ftigt aber auf die nicht jeder sofort eine Antwort hat. Es ist aber zugegeben wirklich nicht so einfach wenn man sich zwischen einer Konsole und einem PC System entscheiden soll. Beide haben ihre Vor- und Nachteile. Die Konsole kauft man und man wird alle]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Der niemals endende Kampf. PC oder Konsole, eine Frage die viele besch&#228;ftigt aber auf die nicht jeder sofort eine Antwort hat. Es ist aber zugegeben wirklich nicht so einfach wenn man sich zwischen einer Konsole und einem PC System entscheiden soll. Beide haben ihre Vor- und Nachteile. Die Konsole kauft man und man wird alle kommenden Spiele in dieser Zeit mit einer perfekt abgestimmten Grafik spielen ohne Ruckeln etc. wie man es vom Computer kennt. Man kauft einen Computer und etwa ein bis ein einhalb Jahre sp&#228;ter gibt es wieder Spiele die man nur noch auf der niedrigsten Grafikeinstellung oder gar gar nicht mehr spielen kann. Das ist ein klares Plus f&#252;r die Konsole. Nehmen wir mal das aktuellste Produkt aus dem Hause Sony, die Playstation 3. Eine Revolution in der Welt der Konsolen. Etwa 399€ kostet das gute St&#252;ck und bietet ein Spieleerlebnis der besonderen Art. Die Playstation 3 steht f&#252;r umwerfend Realistische Grafik. Wenn man dieses Erlebnis aber in vollen Z&#252;gen genie&#223;en m&#246;chte, wird man um einen LCD oder einen Plasma Fernsehbildschirm, welcher noch HD-Ready sein sollte nicht drumherum kommen. So kommt man im Beispiel Playstaion 3 schnell zu einem teuren Vergn&#252;gen. Wenn  man sich eine PC zulegt kommt es immer ganz darauf an was man mit ihm machen will. Hat man vor Grafikhammer wie Crysis zu spielen sollte man sich schon System in der Preisklasse 600 bis 800 Euro umschauen.Wenn man jedoch einfach ein Computersystem f&#252;r Multimedia und Office Anwendungen ben&#246;tigt, reichen 300 bis 500 Euro vollkommen aus. Wenn man nun der Usergruppe der Office Systeme angeh&#246;rt, ist eine Konsole nat&#252;rlich unrelevant. Der Gelegenheitspieler wird mit mit 800Euro gut hinkommen und wird auch eine gute Grafik genie&#223;en k&#246;nnen. Ein weiterer Vorteil am Computer ist nat&#252;rlich, dass man ihn nicht nur zum Spielen nutzen kann sondern auch mit ihm durchs Internet surfen kann und noch viele andere Dingen wie digitale Bildbearbeitung etc., was mit einer Konsole nicht m&#246;glich ist.</p>
<p>Falls einem aber f&#252;r einen neuen PC nicht das Geld reicht oder es ihm einfach zu schade daf&#252;r ist, bleibt noch die M&#246;glichkeit die bestehenden Hardwarekomponenten zu tunen, sagt der Volksmund. Falsch sage ich. Um eine wirklich sichtbare Leistungssteigerung zu erzielen muss man seine Systemleistung um etwa 30% steigern. Da das aber wahrscheinlich kein PC lange mitmacht ist Overclocking keine gute L&#246;sung. Zum Schluss bleibt eigentlich noch zu sagen wenn man einen Computer kaufen will sollte man einen Computer kaufen der den Anforderung die man jetzt stellt entspricht und nicht denen denen er vielleicht in eine Jahr entsprechen soll. Die Konsole ist sicherlich eine Alternative zum PC aber ich denke es ist nicht die Optimale da der PC vielseitiger ist. Das muss aber letztendlich jeder mit sich selbst aus machen. </p>
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