Tag Archives: Facebook

TweetDeck v0.25b

Gestern war der Release des TweetDeck in Version 0.25b. Das neue TweetDeck bringt einige tolle Features mit sich. Zum Beispiel kann man sich nun Thumbnails von TwitPic direkt in TweetDeck ansehen. Seine Facebook Profiel konnte man bereits in der vorherigen Version schon Updaten. Jetzt kann man sogar Kurzvideos via 12seconds direkt von TweetDeck zu seinem Facebook Profiel posten. Das sind die zwei wesentlichen Neuerungen, die mir am besten gefallen. Ebenfalls neu ist, dass man sich nun die Shorten URL’s vor dem öffnen in voller Länge in TweetDeck ansehen kann, was durchaus praktisch ist. Downloaden kann man TweeDeck v0.25b unter www.tweetdeck.com/beta

Facebook Updater

Von nun an ist es mit der neuen Beta des Desktop Tweet Apps Tweet Deck in der Version 0.24.1 möglich, seinen Facebook Status upzudaten. Einfach die neue Version runter laden, installieren, fertig! Alternativ dazu kann man allerdings auch ein Facebook App in seinem Account installieren, dass es erlaubt den Status über die Twitter API updaten zu lassen. Das bedeutet, dass jeder Tweet als Status Update bei Facebook ankommt. Ich selbst nutze das Plugin, weil es einfacher ist. Vor allem wenn man unterwegs ist und Tweet Deck gerade nicht nutzen kann eignet sich diese Variante um seinen Status leicht upzudaten. Einfach mal bei den Apps nach Twitte suchen.

Link zum Tweet Deck Download: http://tweetdeck.com/beta/TweetDeck_0_24_1.air

Neues Datenschutzrecht bei facebook

Bei dem weltweit größten SocialNetwork facebook, wurden die Datenschutzrechte geändert. Von nun an kann facebook mit den User-Daten umgehen, wie es ihnen gerade passt. Das bedeutet, dass alle eingegebenen Daten von dem Dienst weiter verbreitet werden dürfen, ohne das OK des Users zu haben. Nach dem Login wird man nun weiter zu einer Seite mit den neuen Bestimmungen geleitet. Allederdings gibt es kein Feld, in dem man sich mit den Bestimmungen einverstanden erklärt. Facebook geht also davon aus, dass es sowieso akzeptiert wird.

Ich denke, dass sich auf Grund dessen viele User Abmelden werden. Insbesondere glaube ich, dass Schüler ihren Account löschen. Grund dafür ist eine weitere Änderung. Und zwar kann jeder das, was er will veröffentlichen. Jeder kann schreiben, was er will, jeder kann Bilder hochladen wie und vor allem welche er will und so weiter. Für Schüler könnte nun Mobbing ein Problem werden, da kein direkter Ansprechpartner bereit steht, der zum belastende Bilder usw. löscht. Mal gespannt was passieren wird.

Facebook goes mobile

Informationen zu folge setzt Facebook nun auf mehr Kooperation mit Mobil-Herstellern wie Palm oder zur Zeit auch disskutiert Motorola. Aktuell ist außerdem auch eine Anfrage an den weltweit größten Handy-Hersteller Nokia gestellt worden. Laut den Informationen des Wall-Street-Journal, sollen dann beispielsweise Kontaktdaten direkt in das Adressbuch des Mobiltelefons kopiert werden können. Was nun mit den aktuelen Verhandlungen mit Nokia herausgekommen ist, steht zur Zeit noch offen.

Andere Quellen geben während dessen bakannt, dass auch Pläne für den Ausbau eines eigenen sozialen Netzwerks in der Zukunft nicht abzuwägen seien.

Neues von der facebook API

Das Social Netowrk facebook hat Änderungen an der Status-API vorgenommen. Drittanbieter-Applikationen können nun direkt Status-Updates, Links und Notes abfragen und updaten. Außerdem soll es nun möglich sein, Videos auf facebook hochzuladen. Man kann also jetzt davon ausgehen, dass es in naher Zukunft einige Status-Apps für facebook geben wird und diese dann ähnlich sein werden wie die, die es bereits für Twitter gibt. Mir persönlich würde es gefallen, wenn es ein Update für twhirl geben wird.

Wo wir gerade schon bei facebook und Apps für das Socail Network sind, möchte ich auf das Pidgin-PlugIn hinweisen. Mit diesem PlugIn ist es möglich, den facebook-Chat in seinem Instant Messenger zu nutzen.

Hier gehts zum Pidgin-Download für Windows

Zum PlugIn Download

Digitale Überbleibsel

Vor einigen Minuten strahlte das ARD die Tagesthemen aus, wo ein Beitrag die Anonymität im Internet gezeigt wurde. Bereits um 20:56 wurde auf dem Blog der IBM ein Artikel veröffentlicht, der ebenfalls dieses Thema aufgreift. In dem Artikel wird -wie auch in den Tagesthemen- über die Informationen, die wir selbst jeden Tag im Internet hinterlassen berichtet. In den Tagesthemen wurde speziell darauf aufmerksam gemacht, dass die Daten auch nur sehr schwer wieder aus dem Netz heraus zu bekommen sind. Die Tagesthemen bezogen sich auf Homepages über sich selbst oder soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter. Alles was man abgibt, bleibt auch hieß es. Auf dem Blog der IBM wird dazu geraten mal auszuprobieren, was passiert,wenn man sich nur einen Google Alert auf seinen eigenen Namen abonniert. Darunter wird auf einen Link verwiesen. Man gelangt zu einer Seite, auf der 12 Tips zu finden sind, wie man sich selbst und seine Daten im Internet besser kontrollieren kann. In dem ersten Tip zum Beispiel heißt es, dass man sich bevor man etwas einstellt, sich gut überlegen sollte was man einstellt und wie viel man zum Beispiel von seiner Vergangenheit Preis geben möchte. Heute ist es fast schon eine Ausnahme, wenn bei der Job-Suche nicht auch die digitale Vergangenheiten durchleuchtet wird. In dem Beitrag aus den Tagesthemen fügt ein Experte noch hinzu, dass es keine Anonymität im Internet gibt. Er vergleichte das Veröffentlichen von privaten Daten im Internet mit einem Tatoo, was man sich in der Jugend mal machen lassen hat und es nun bereut.

Ich selbst denke, dass es darauf  ankommt, was man im Internet Preis gibt. Hätte ich Angst davor eine Email-Adresse oder einen Namen im Internet anzugeben, würde ich sicherlich nicht hier bloggen. Dienste wie Twitter, Facebook, MySpace etc. würde es mit dieser Einstellung gar nicht geben. Daher ist es wichtig, dass man positiv im Internet auffällt. Jedoch habe ich ohne Zweifel Respekt vor dem Internet.

Twitter überdenkt sein Konzept

Der Mikro-Bloging-Dienst Twitter hat in den letzten Tagen einen Vertrag mit mehreren Investoren unterschrieben.  Demnach soll das Projekt Twitter eine Spritze von 250 Millionen US-Dollar angepumpt werden. Experten glauben, dass dies ein Schuss in den Ofen ist. Angesichts dessen, dass die Konzernleitung es bisher nicht geschafft hat, schwarze Zahlen zu schreiben, sind diese Vermutungen auch nicht abzuwerten. Angeblich soll vor einigen Monaten sogar ein Übernahmeangebot von Facebook in Höhe von 500 Millionen US-Dollar vorgelegen haben. Dieses Angebot wurde allerdings von Twitter zurück gewiese. Der Gedanke das Geschäftskonzept zu überdenken, heißt nun allerdings nicht, dass Twitter erfolgslos ist. Denn das kann man angesichts der immer weiter steigenden User-Zahlen nicht behaupten. Vor einigen Tagen hat das Projekt sogar die Benutzerzahlen von dem populären Nachrichtenportal Digg.com übertroffen. Man sollte allerdings trotzdem nicht die Finanzen aus den Augen verlieren. Die Frage die sich nun stellt ist, ob nun in Zukunft die Seite mit Werbeeinblendungen zugemüllt werden muss, um die Ausgaben mit den Einnahmen zu decken.

Mich selbst würden die Werbeeinblendungen nicht wirklich stören, da ich so gut wie nie direkt über twitter.com meine Updates publiziere, sondern die Desktop-App TweetDeck vorziehe.