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12 Tage Geschenke von iTunes

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Ab dem 26. Dezember 2009 bis zum 6. Januar 2010 gibt es jeden Tag einen Song oder eine App für das iPhone und den iPod touch, ein Musikvideo, einen Film oder eine TV-Folge geschenkt. Die Geschenke sind je 24 Stunden für 0 Euro im iTunes Store erhältlich. Um zu erfahren, was es gerade umsonst gibt, kann ganz einfach der Newsletter der Aktion abonniert werden.

Update

Der App Store hat nun noch eine App zu dieser Aktion hervorgebracht. Mit der App wird man via Push über die Aktuellen Spezials informiert und bleibt so ständig auf dem Laufenden.

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SocialMedia 2010 – Jetzt auch Massenkompatibel?

SocialMedia – Ein Begriff der meines Erachtens nach sehr viel an Bedeutung im Jahr 2009 gewonnen hat. Twitter, facebook und allgemein soziale Netzwerke sind in den Medien TV und sogar Zeitung heiß diskutierte Themen. Meiste geht es um die Sicherheit und den Schutz der privaten Daten. “Experten warnen….” und so weiter. Ich selbst wurde verstärkt im letzten halben Jahr oft auf meine Netzaktivität angesprochen und dabei nicht selten gefragt, was denn eigentlich Twitter, ein Blog oder CloudComputing ist. Viele sagen mir, dass sie schon viel von diesen Sachen gehört haben und man vorsichtig damit umgehen sollte. Wie sieht es aus, wenn ich Daten von mir im Netz Preis gebe? Sachen auf die wir, die Blogger, Tweeple und Web2.0er, eine Antwort parat haben müssen. Bei dem großteil meines Bekanntenkreises ist erst jetzt das Web2.0 angekommen, während Experten schon von Web3.0 reden. Ich erhoffe mir für das Jahr 2010, dass das Web2.0 Massenkompatibel wird und nicht ständig als eine Gefahr für Leib und Leben dargestellt wird. Lassen wir Twitter und den ganzen Rest einen stetigen Begleiter von uns werden, den wir nicht als Schrecken ansehen. Alles was dazu nötig ist, sind die richtigen Antworten auf die Fragen der Gesellschaft, die gewillt ist in das Web2.0 Eintritt zu erlangen.

Ein Beispiel ist Twitter. Was ist Twitter und wofür ist es gut? Das werde ich mittlerweile fast wöchentlich gefragt.

Wikipedia sagt:

Twitter ist ein soziales Netzwerk und ein meist öffentlich einsehbares Tagebuch im Internet (Mikroblog), welches weltweit per Website, Mobiltelefon, Desktopanwendung, Widget oder Webbrowser-Plug-in geführt und aktualisiert werden kann.

Twitter ist aber noch mehr als nur ein öffentlich einsehbares Tagebuch. Twitter kann auch ein Instrument zum Erfolg sein. Ohne Twitter wäre ich mit diesem Blog hier nie soweit gekommen wie ich es nun nach einem Jahr bin. Dann nennt man Twitter nicht mehr Tagebuch, sondern es jetzt ein Marketing-Tool, womit die Kommunikation zu einer Zielgruppe gewähleistet werden kann.

BlogAdvent
BlogAdvent200x187Dies ist mein Beitrag zum BlogAdvent mit dem Thema “Trends – Alles mit Web 2010″. Die Idee zum BlogAdvent kommt von Thorsten Zoerner. Dieser Artikel ist der 4. von geplanten 24. Es liegen also noch einige Blogbeiträge vor uns. Falls jemand von euch Interesse hat auch einen Beitrag zum BlogAdvent zu schreiben, fragt Thorsten einfach mal an. Wie das geht und noch weitere Infos gibt es hier.

1 Jahr @mschnitzius bei Twitter

Am 29.11.2008 um 01:36 Uhr war es soweit. Ich habe meinen Twitter-Account @mschnitzius erstellt. Seitdem ist genau ein Jahr vergangen und es hat sich ganz schön viel getan in dieser Zeit. Der Account @mschnitzius ist ein guter Freund von mir geworden, der mich so ziemlich jeden Tag begleitet und all meine Ideen, Gedanken, Neuigkeiten und Erlebnisse schluckt und es euch allen mitteilt.

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Was hat mir Twitter bisher gebracht?
In dem einen Jahr bei Twitter hat sich wie bereits erwähnt sehr viel verändert. Vor einem Jahr habe ich noch unter www.marc-home.over-blog.de geblogt. Nun habe ich danke @zoernert eine eigene Domain und ein gutes Pltätzchen für meine WordPress Blog gefunden.

Twitter hat mich dahin gebracht wo ich nun bin. Ich habe gelernt das die richtige Vermarktung eines Blogs wichtig ist. Dazu gehört auch Werbung machen, zeigen hier bin, ich will mit euch Ideen teilen. Das Instrument dafür war und ist Twitter.

Wie bin ich zu Twitter gekommen?
Die Geschichte, wie ich zu Twitter gefunden habe, finde ich recht lustig. Ich habe auf www.heise.de von dem Twitter Account von Barack Obama gelesen. Vor einem Jahr war er in der Wahlkampfphase und es war etwas neues, was er dort ausübte. Er hat den Wahlkampf auf das Internet ausgeweitet und dabei unter anderem auf Twitter. Mich interessierte, was er dort geschrieben hat, also erstellte ich mir einen Twitter-Account und bin Barack Obama gefolgt.

Shutter – ein Screenshot-Tool für Ubuntu

Durch Zufall bin ich auf das geniale Tool Shutter gestoßen, mit dem sich wunderbar tolle Screenshots erstellen lassen. Shutter bietet eine Reihe an tollen Features. Sachen markieren, beschriften und noch vieles mehr. Durch PlugIns können den Aufnahmen eine Reihe sehr anschaulicher Effekte hinzugefügt werden.

Shutter lässt sich unter Ubuntu 9.10 über das Software-Center installieren. Anderenfalls sind hier Anleitungen bzw. die Paktequellen von Shutter zu finden.

Shutter – ein Screenshot Tool für Ubuntu from Marc Schnitzius on Vimeo.

Tweepular: Followermanagement-Service für Twitter

Vor ein paar Wochen bin ich im Internet auf den Service Tweepular gestoßen. Ich habe nach etwas gesucht, was mich schnell und einfach meine Follower bei Twitter aufräumen lässt. Mit Tweepular lässt sich zum Beispiel ganz einfach überprüfen, welcher der gefolgten Accounts auch meinem Account folgt, oder wann ein User zum letzten mal aktiv war.

Andere Problematik: Ich folge einer großen Menge Leuten die mir nicht folgen. Was tun? Die Lösung ist ganz einfach. Will ich einen Teil der mir nicht folgenden Accounts ebenfalls nicht mehr folgen wähle ich mit einem diese mit einem Klick aus und drücke auf Go. Sofort unfollowe ich allen ausgewählten Usern.

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www.tweepular.com

Das 1000 Follower Experiment

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Seit dem 29. November 2008 habe ich den Twitter Account @mschnitzius. Anlässlich meines 1-jährigen Jubiläums :) will ich versuchen bis zum 29. November 2009 1000 Follower zu bekommen. Der aktuelle Stand sind 584 Follower. Ich würde mich freuen, wenn ihr mich alle unterstützt, damit mein Experiment gelingen kann.

Audio/Video Chat in Pidgin

Wie bereits schon erwähnt ist es bald soweit und die Version 9.1 des Linuxsystems Ubuntu ist fertig für unsere Rechner. In den Paketquellen der Beta habe ich Pidgin in Version 2.6 gefunden und installiert. In den Paketquellen von Ubuntu 9.04 ist diese Version leider noch nicht drin. Was so toll an der Version 2.6 ist, sagt schon die Überschrift dieses Beitrags. Von nun an sind Audio und Video Calls via Pidgin in allen unterstützenden Protokollen möglich. Wie man nun die neue Version installiert erkläre ich jetzt:

Zuerst muss der der Schlüssel zum PPA (Personal Package Archive) zu Deutsch eigenes Paketarchiv hinzugefügt werden. Das machen wir über folgenden Befehl im Terminal

sudo apt-key adv --recv-keys --keyserver keyserver.ubuntu.com \    
67265eb522bdd6b1c69e66ed7fb8bee0a1f196a8

Anschließend kann das Paket zu den Quellen mit dem folgenden Befehl hinzugefügt werden

echo deb http://ppa.launchpad.net/pidgin-developers/ppa/ubuntu \    
`lsb_release --short --codename` main | \
 sudo tee /etc/apt/sources.list.d/pidgin-ppa.list

Nun muss nur noch ein Update gemacht werden. Dabei wird der Update Manager merken, dass es eine neue Version von Pidgin gibt und sie installieren. Um ein Update via Terminal durchzuführen sind die folgenden Befehle notwendig

sudo apt-get update

sudo apt-get upgrade

Damit das Update wirksam wird, muss Pidgin neu gestartet werden.

Für jene, die die Mac4Lin Oberfläche in ihrem Ubuntu System benutzen, gibt es noch etwas zu beachten. Da durch das Update alle alten Pidgin Daten mit denen der neuen Version Überschrieben wurden, wurde dabei auch das Design von Mac4Lin gelöscht. Die Themendaten von Mac4Lin müssen also mit den aktuellen ersetzt werden. Wie das genau geht, steht in der Installationsanleitung von Mac4Lin

pidgin2.6.3

Ubuntu One – Store, Sync and Share

Ubuntu One ist eine der tollen Neuerungen, die in ein paar Tagen mit der Version 9.1 von Ubuntu zu genießen ist. Es gibt natürlich die Möglichkeit, die Beta Version von Ubuntu 9.1 zu testen. Ich habe mir den Netbook Remix auf meinem ASUS Eee 901 installiert und bin begeistert. Zum einen die neue Oberfläche und zum anderen der Service Ubuntu One. Mit Ubuntu One erhält man kostenlos einen 2GB Onlinespeicher und für 10 US-Dollar sogar 50GB. Nach der Installation erscheint im Dateibrowser der Ordner Ubuntu One. Alle Dateien in diesem Ordner werden automatisch auf den Onlinespeicher hoch geladen. Da man das Ubuntu One Paket auch auf Ubuntu 9.04 installieren kann, musste ich nur noch die Zugangsdaten zu meinem Onlinespeicher eintragen und schon wurde dieser mit dem Ubuntu One Verzeichnis auf meinem Desktop Computer synchronisiert. Neben dem Sharing von Daten kann man auch seine Tomboy notes und seine Kontakte in der Ubuntu One Cloud speichern und mit anderen Computern synchronisieren. Zur Zeit ist Ubuntu One noch in der Beta Phase. Deshalb kann man sich sicherlich noch auf einige geniale Erweiterungen freuen.