Facebook ist eines der meist genutzten sozialen Netzwerke. Der Unterschied zu Twitter ist, dass man bei Facebook mehr oder weniger ein ich-kenne-dich-Netzwerk hat und bei Twitter Leuten aus mit den gleichen Interessen folgt. Gemeint ist damit, dass man Leute die man kennt zu seiner Kontaktliste hinzufügt. Außerdem können Spiele gespielt werden oder verschiedene Anwendungen auf das eigene Profil angewandt werden. Ich habe eine Applikation benutzt, die alles was ich bei Twitter schreibe weiter an meine Facebook-Pinnwand weiter leitet. Problem ist, dass meine Interessen nicht alle in dem ich-kenne-dich-Netzwerk interessieren. Deshalb habe ich eine Fan-Seite für mein Blog und das ganze Technikgerümpel eingerichtet. Wer also nun über Facebook mein Gerede über Technik usw. lesen möchte, kann meine Fan-Seite abonnieren. Auf der Fan-Seite soll über aktuelle Themen diskutiert werden und über das aktuelle Geschehen auf meinem Blog informiert werden.
Wie es zu der Idee mit der Fan-Seite kam, könnt ihr hier nachlesen.
Webseiten erstellen ist mittlerweile wirklich keine Kunst mehr. Es gibt Unmengen an Tools, die das Erstellen zu einem Kinderspiel machen. In diesem riesigen Pool mit verschiedenen Angeboten, lauert allerdings auch eine große Menge Müll. Aufgrund einer Empfehlung bin ich auch Jimdo gestoßen und war von der Einfachheit und den vielen Möglichkeiten begeistert. Mit Jimdo ist es ohne Frage ein Kinderspiel eine gut aussehende Website zu bauen. Sofort habe ich mich mit Jimdo beschäftigt und hatte in knapp 30 Minuten eine Website zusammengestellt, die sich sehen lassen kann.
Jimdo ist keine Software, die erst installiert werden muss, sondern basiert auf dem Webbrowser. Beim Bearbeiten seiner Seite, sieht man diese immer aus der Perspektive, wie sie später auch die Besucher sehen. Ob Bildergalerien, Videos, Audiodateien oder einfach nur Text, mit Jimdo alles einfach und schnell möglich. Gerda jetzt, wo viele in den Sommerurlaub fahren und ihre Erlebnisse gerne im Netz in Form eines Blogs dokumentieren möchten, ist Jimdo eine wirklich klasse Einrichtung. Man spart sich im Gegensatz zu WordPress die Installation auf einem eigenen Webspace, denn Jimdo stellt alles nach einer kleinen Registrierung bereit.
Ich dachte, dass ich schon alles über den Surf Stick von Medion erzählt habe. Aber gestern habe ich noch etwas sehr wichtiges raus gefunden. Benutzt man den Stick mit seiner AldiTalk SIM-Karte unter Linux (in meinem Fall Ubuntu9.04), wird automatisch nicht die Tagesflat gebucht, sondern es werden 0.24 Euro pro verbrauchtes MB bei einer GPRS Verbindung berechnet.
@HemPeteR hat mir einen Link zu einem Beitrag geschickt, wie man angeblich die Tagesflat über APN Einstellungen konfigurieren kann. Ich selbst habe dies Variante noch nicht ausprobiert.
Auf Banedone’s Cyber-Junk habe ich eben einen interessanten Bericht über den starken Zuwachs von Benutzen bei Facebook. Facebook Inside meldet, dass durchschnittlich 700.000 neue User pro Tag den Dienst nutzten. Thorsten(Autor von www.cyber-junk.de) berichtet von den Zuständen bei Facebook vor einem Jahr. …
Wie bereits schon in einem Artikel von heute morgen, habe ich heute den Stick mal in meinen ganz normalen Alltag in der Schule integriert. Mal schnell auf der Fahrt mit dem Bus etwas bei Wikipedia nachgucken oder in einer Freistunde einen Blogbeitrag schreiben. Alles hat Wunderbar funktioniert. In Kombination mit dem Ubuntu 9.04 hat alles richtig viel Spaß gemacht. Mittags bin ich dann noch an den Waldrand mit dem Fahrrad gefahren und habe das ganze mal dort auf einer kleinen Bank ausprobiert. Ebenfalls alles bestens. Hierbei ist zu erwähnen, dass man bei einer Verbindung über GPRS natürlich Abstriche machen muss, wenn man ein via Last.fm Musik hören will oder gar Versucht ein Youtube Video zu gucken. Der einzigste, der etwas Probleme gemacht hat, war das Netbook, weil es ständig an war und heute ziemlich hohe Temperaturen geherrscht haben. Dem Netbookk ist also etwas warm geworden bei der ganzen Sache.