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Jimdo – Pages to the people
Webseiten erstellen ist mittlerweile wirklich keine Kunst mehr. Es gibt Unmengen an Tools, die das Erstellen zu einem Kinderspiel machen. In diesem riesigen Pool mit verschiedenen Angeboten, lauert allerdings auch eine große Menge Müll. Aufgrund einer Empfehlung bin ich auch Jimdo gestoßen und war von der Einfachheit und den vielen Möglichkeiten begeistert. Mit Jimdo ist es ohne Frage ein Kinderspiel eine gut aussehende Website zu bauen. Sofort habe ich mich mit Jimdo beschäftigt und hatte in knapp 30 Minuten eine Website zusammengestellt, die sich sehen lassen kann.
Jimdo ist keine Software, die erst installiert werden muss, sondern basiert auf dem Webbrowser. Beim Bearbeiten seiner Seite, sieht man diese immer aus der Perspektive, wie sie später auch die Besucher sehen. Ob Bildergalerien, Videos, Audiodateien oder einfach nur Text, mit Jimdo alles einfach und schnell möglich. Gerda jetzt, wo viele in den Sommerurlaub fahren und ihre Erlebnisse gerne im Netz in Form eines Blogs dokumentieren möchten, ist Jimdo eine wirklich klasse Einrichtung. Man spart sich im Gegensatz zu WordPress die Installation auf einem eigenen Webspace, denn Jimdo stellt alles nach einer kleinen Registrierung bereit.
Meine Beispielseite www.mschnitzius.jimdo.com
Wichtige Info zum Medion Mobile Stick unter Linux
Ich dachte, dass ich schon alles über den Surf Stick von Medion erzählt habe. Aber gestern habe ich noch etwas sehr wichtiges raus gefunden. Benutzt man den Stick mit seiner AldiTalk SIM-Karte unter Linux (in meinem Fall Ubuntu9.04), wird automatisch nicht die Tagesflat gebucht, sondern es werden 0.24 Euro pro verbrauchtes MB bei einer GPRS Verbindung berechnet.

@HemPeteR hat mir einen Link zu einem Beitrag geschickt, wie man angeblich die Tagesflat über APN Einstellungen konfigurieren kann. Ich selbst habe dies Variante noch nicht ausprobiert.
Weitere Infos gibt es hier.
Mein Praxistest mit dem Medion Mobile Surf Stick
Wie bereits schon in einem Artikel von heute morgen, habe ich heute den Stick mal in meinen ganz normalen Alltag in der Schule integriert. Mal schnell auf der Fahrt mit dem Bus etwas bei Wikipedia nachgucken oder in einer Freistunde einen Blogbeitrag schreiben. Alles hat Wunderbar funktioniert. In Kombination mit dem Ubuntu 9.04 hat alles richtig viel Spaß gemacht. Mittags bin ich dann noch an den Waldrand mit dem Fahrrad gefahren und habe das ganze mal dort auf einer kleinen Bank ausprobiert. Ebenfalls alles bestens. Hierbei ist zu erwähnen, dass man bei einer Verbindung über GPRS natürlich Abstriche machen muss, wenn man ein via Last.fm Musik hören will oder gar Versucht ein Youtube Video zu gucken. Der einzigste, der etwas Probleme gemacht hat, war das Netbook, weil es ständig an war und heute ziemlich hohe Temperaturen geherrscht haben. Dem Netbookk ist also etwas warm geworden bei der ganzen Sache.

Übertragung bei GPRS-Verbindung

Übertragung bei UMTS-Verbindung
Urlaub 2.0
Bald ist es wieder so weit, die Ferien beginnen und Deutschland verreist. War es doch immer so, dass in den Urlaub gefahren ist um zu entspannen, oder um etwas besonderes zu erleben? Ich bin mal gespannt wie der Urlaub viele Menschen in diesem Jahr aussehen wird. Durch den momentan herrschenden Twitter Hype. Netzwerke wie Flickr, Facebook und wie sie alle heißen, werden in diesem Jahr denke ich auch im Urlaub vieler Leute weiter gefüttert werden. Dann mit anderem Inhalt. Zum Beispiel, was man für Tagestouren unternommen hat usw.
Mittl
erweile habe ich das gefühl, dass man an fast jede Wort 2.0 dran hängen kann.
Medion Mobile Web Stick – Praxistest
Gerade habe ich im Bus den UMTS-Stick von Medion ausprobiert. Soweit hat alles wunderbar geklappt. da wir jetzt die erste Stunde frei haben, kann ich in der Schule noch etwas im Internet surfen. Zur Zeit nutze ich den Stick auf einem ASUS eee 901 mit Ubuntu 9.04 als OS. Die Verbindung ist ok, könnte aber besser sein. Das Netbook hat automatisch eine Tagesflat für 2,99 Euro gebucht.
Neue Features bei Twitters Followerlisten
Die meisten werden es sicher schon gemerkt haben, es gibt einige neue Features bei den Followerlisten bei Twitter. Ich habe es gerade erst gemerkt und schreibe es hier nochmal in meinem Blog auf. Vielleicht hat es der ein oder andere Leser in diesem Blog ebenfalls noch nicht mitbekommen.

Eigentlich ist es doch schade, wenn man nur über einen Client wie TweetDeck oder DestroyTwitter der Welt mitteilt, was man gerade macht. Oft stecken hinter den Profilen, die im Client auftauchen richtig gut gestaltete Twitterpages. Mir selbst geht es auch so, dass ich manchmal eine Woche gar nicht die Seite www.twitter.com aufrufe.










