RSS ist eine Applikation, die mir gestern ins Auge gefallen ist, da sie sehr übersichtlich gestaltet ist und das tut, was eine RSS-Reader eben tut und das ist schlicht und einfach RSS-Feeds abrufen. Besonders toll fand ich, dass die Applikation gestern kostenlos im AppStore erhältlich war. Heute kostet sie leider wieder 1,59 €. Das Programm ist für Menschen, die den Google Reader benutzen gedacht, weil eine Anmeldung mit dem Google Account beim ersten Start erforderlich ist. Ich würde mir eine Funktion wünschen, die auch die Nutzung ohne Google Account möglich macht. Besonders gut gefällt mir die Fülle an Optionen für einen Artikel in der RSS-Appliaktion. RSS bietet mit einem Fingertip an, den Beitrag direkt per Mail, Facebook, Twitter, ReadItLater, Instantpaper und Delicious an seine Freunde weiter zu leiten.
Durch alle möglichen Blogs geistert es. Der AppStore hat die 3 Milliarden Download-Grenze geknackt und das in nicht mal 18 Monaten. Wow – das ist meiner Meinung nach etwas, was man nur einmal hat. Ein Online-Store in dem man kleine Programme für ein Mobile-Device runterladen kann. Ich finde das sehr beeindruckend und deshalb notiere ich mir das auch mal hier in meinem Blog
Es gibt eine ganze Reihe Apps für das iPhone und den iPod touch, womit man einen Mac steuern kann bzw. ausschalten kann. Mich hat eine Applikation allerdings direkt angesprochen. Die Rede ist von Off-Remote. Die Applikation gibt es in einer Free- und eine Full-Version. Die einzige Einschränkung bei der freien Version ist, dass man etwa eine Minute warten muss, bis alle Funktionen freigeschaltet sind.
Damit die Applikation überhaupt genutzt werden kann, muss das passende Gegenstück auf dem Mac installiert werden. Dieses Gegenstück gibt es hier als kostenlosen Download.
Armes Deutschland ist eine Applikation für das iPhone und den iPod touch. Sie zeigt in Real-Time die Staatsverschuldung, die Zahl der Arbeitslosen und noch weitere Daten zu unserem Land an.
Ich möchte darauf aufmerksam machen, dass diese Applikation zu Bewusstseinsveränderungen führen kann, da man bei zu intensiver Nutzung angesichts der Daten leicht depressiv werden kann.
Things aus dem Hause Cultured Code ist der Mercedes unter den ToDo-Apps für das iPhone. Mit Things lassen sich auf einfachste Art und Weise Aufgaben verwalten und Planen. Was Things aber so besonders macht, ist die einfache und klar strukturierte Bedienoberfläche. Der Startbildschirm von Things ist unterteilt in Eingang, Heute, Als Nächstes, Geplant, Irgendwann, Projekte und das Logbuch. Anders als bei den meisten von mir getesteten ToDo-Apps, ist dieser Startbildschirm sehr übersichtlich. Die Handhabung des Programms ist sogut wie selbsterklärend.
Ein paar Kleinigkeiten sind jedoch auch an Things zu bemängeln. Da wäre zuerst ein Benachrichtigungsdienst für die Tasks wie zum Beispiel Push-Notification. Außerdem wäre es sehr praktisch, wenn Tasks mit Terminen im Kalender verknüpft werden könnten. Hierbei ist zu erwähnen, dass das Verknüpfen von Tasks mit dem Kalender durch die iPhone SDK nicht gestattet wird und somit leider nicht umsetzbar ist. Ebenso ein kleines Manko, die Synchronisation mit einem Computer. Für den Mac gibt es eine Desktopversion von Things, womit das Synchronisieren von Daten ein Kinderspiel ist. Probleme gibt es jedoch, wenn man keinen Mac hat. Dann können Tasks nicht gesichert oder von einem Computer aus verwaltet werden. Trotz dieser Punkte ist Things ein stetiger Begleiter durch den Tag.
Things gibt es im AppStore für 7,99 Euro. Der Preis ist zwar recht happig, aber die 8 Euro sind eine gute Investition.