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WWDC 2010 – Ein paar Infos

Bald ist es wieder soweit und die WWDC (WordWide Developer Conference) öfnet ihre Pforten. Die WWDC ist das Event für alle Entwickler der Applegemeinde. Jedenfalls war das immer so. In diesem Jahr beschränkt sich die WWDC jedoch ausschließlich auf Themen rund um das iPhone OS. Der Ablauf der WWDC besteht aus diversen Vorträgen und Workshops. Traditionell wird die WWDC mit einer Keynote von Apple Chef Steve Jobs eröffnet. Bei dieser Keynote wurde 2007 das iPhone Classic vorgestellt. In dem darauffolgenden Jahr wurde dann das iPhone 3G und 2009 das iPhone 3GS vorgestellt. Es ist also zu erwarten, dass in diesem Jahr ebenfalls ein neues iPhone vorgestellt wird. Der Beginn der WWDC ist am 07. Juni.
Soeben wurde bestätigt, dass Steve Jobs auch in diesem Jahr wieder die Keynote zur Eröffnung der Keynote hält.

Rowmote – Fernbdienung für den Mac
Wer seinen Mac so wie ich auch als Medienabspielgerät wie DVDs usw. benutzt, braucht hier und da auch mal einen Fernbedienung. Nun gibt es mehrere Möglichkeiten, wie man seinen Mac fernsteuern kann. Ich beschränke mich nun mal auf die Methode mit einem iPhone oder einem iPod touch. Im AppStore gibt es massig Apps die den Mac fernsteuern können. Mir persönlich gefällt dabei Rowmote eigentlich am besten. Das Programm kostet 0,79€ und ist recht simpel aufgebaut. Ist das Programm mit dem Mac verbunden, sieht man auf seinem iPhone/iPod ein ein Kreuz mit einer + -, vor zurück und einer Play Taste. Die Funktionen der Tasten sollten klar sein. Am unteren Bildschirmrand befindet sich der Button Programme, womit alle Programme, welche sich im Dock befinden aufgerufen werden können. Zusätzlich liefert Rowmote noch eine Liste mit, in welcher einige gängige Programme aufgeführt sind. Man kann den Mac mit der App fast komplett steuern. Von Rowmote gibt es zwei Versionen. Einmal Rowmote für 0,79€ und eine Rowmote Pro für 3,99€. Die beiden Versionen unterscheiden sich darin, dass die Pro Version noch als Touchpad und Keyboard benutzt werden kann. Wie alle Remote Apps für iPhone und iPod touch, funktioniert die Kommunikation zwischen Computer und dem mobilen Device nur, wenn beide Geräte im gleichen WiFi-Netzwerk sind.

Opera Mini – Alternative zu Safari Mobile?
Seit ein paar Tagen ist über den AppStore der Browser Opera Mini kostenlos erhältlich. Der Browser ist einer der wenigen, die ich auf nicht nach dem ersten Öffnen direkt wieder gelöscht habe. Der Grund dafür ist einfach die Geschwindigkeit des Browsers. Opera Mini ist um einiges schneller als Safari Mobile. Einen Haken hat die Sache jedoch. Und zwar werden die Bilder und Schriften einer Webseite in Safari deutlich besser gerendert als in Opera. Das kann Auswirkungen auf das Aussehen einer Seite haben. Mein Fazit für Opera Mini ist, dass er bei einer Datenverbindung mit geringer Bandbreite wie zum Beispiel GPRS oder EDGE wirklich sinnvoll ist. Bei Verbindungen wie 3G oder gar WiFi würde ich allerdings doch eher Den Safari Mobil bevorzugen.

Opera Mini (http://wer-kennt-wen.de)

Safari Mobile (http://wer-kennt-wen.com)
RSS – Ein RSS-Reader auf für das iPhone und den iPod touch
RSS ist eine Applikation, die mir gestern ins Auge gefallen ist, da sie sehr übersichtlich gestaltet ist und das tut, was eine RSS-Reader eben tut und das ist schlicht und einfach RSS-Feeds abrufen. Besonders toll fand ich, dass die Applikation gestern kostenlos im AppStore erhältlich war. Heute kostet sie leider wieder 1,59 €. Das Programm ist für Menschen, die den Google Reader benutzen gedacht, weil eine Anmeldung mit dem Google Account beim ersten Start erforderlich ist. Ich würde mir eine Funktion wünschen, die auch die Nutzung ohne Google Account möglich macht. Besonders gut gefällt mir die Fülle an Optionen für einen Artikel in der RSS-Appliaktion. RSS bietet mit einem Fingertip an, den Beitrag direkt per Mail, Facebook, Twitter, ReadItLater, Instantpaper und Delicious an seine Freunde weiter zu leiten.
Herzlichen Glückwunsch AppStore
Durch alle möglichen Blogs geistert es. Der AppStore hat die 3 Milliarden Download-Grenze geknackt und das in nicht mal 18 Monaten. Wow – das ist meiner Meinung nach etwas, was man nur einmal hat. Ein Online-Store in dem man kleine Programme für ein Mobile-Device runterladen kann. Ich finde das sehr beeindruckend und deshalb notiere ich mir das auch mal hier in meinem Blog
Mac mit iPhone/iPod touch ausschalten
Es gibt eine ganze Reihe Apps für das iPhone und den iPod touch, womit man einen Mac steuern kann bzw. ausschalten kann. Mich hat eine Applikation allerdings direkt angesprochen. Die Rede ist von Off-Remote. Die Applikation gibt es in einer Free- und eine Full-Version. Die einzige Einschränkung bei der freien Version ist, dass man etwa eine Minute warten muss, bis alle Funktionen freigeschaltet sind.
Damit die Applikation überhaupt genutzt werden kann, muss das passende Gegenstück auf dem Mac installiert werden. Dieses Gegenstück gibt es hier als kostenlosen Download.
Armes Deutschland (AppStore Tip)
Armes Deutschland ist eine Applikation für das iPhone und den iPod touch. Sie zeigt in Real-Time die Staatsverschuldung, die Zahl der Arbeitslosen und noch weitere Daten zu unserem Land an.

Ich möchte darauf aufmerksam machen, dass diese Applikation zu Bewusstseinsveränderungen führen kann, da man bei zu intensiver Nutzung angesichts der Daten leicht depressiv werden kann.
Things – Task management for everyone
Things aus dem Hause Cultured Code ist der Mercedes unter den ToDo-Apps für das iPhone. Mit Things lassen sich auf einfachste Art und Weise Aufgaben verwalten und Planen. Was Things aber so besonders macht, ist die einfache und klar strukturierte Bedienoberfläche. Der Startbildschirm von Things ist unterteilt in Eingang, Heute, Als Nächstes, Geplant, Irgendwann, Projekte und das Logbuch. Anders als bei den meisten von mir getesteten ToDo-Apps, ist dieser Startbildschirm sehr übersichtlich. Die Handhabung des Programms ist sogut wie selbsterklärend.
Ein paar Kleinigkeiten sind jedoch auch an Things zu bemängeln. Da wäre zuerst ein Benachrichtigungsdienst für die Tasks wie zum Beispiel Push-Notification. Außerdem wäre es sehr praktisch, wenn Tasks mit Terminen im Kalender verknüpft werden könnten. Hierbei ist zu erwähnen, dass das Verknüpfen von Tasks mit dem Kalender durch die iPhone SDK nicht gestattet wird und somit leider nicht umsetzbar ist. Ebenso ein kleines Manko, die Synchronisation mit einem Computer. Für den Mac gibt es eine Desktopversion von Things, womit das Synchronisieren von Daten ein Kinderspiel ist. Probleme gibt es jedoch, wenn man keinen Mac hat. Dann können Tasks nicht gesichert oder von einem Computer aus verwaltet werden. Trotz dieser Punkte ist Things ein stetiger Begleiter durch den Tag.
Things gibt es im AppStore für 7,99 Euro. Der Preis ist zwar recht happig, aber die 8 Euro sind eine gute Investition.









