Was man bei Youtube alles finden kann, wenn man sonst nix zu tun hat
Posted on 06 November 2009 by Marc Schnitzius
Was man bei Youtube alles finden kann, wenn man sonst nix zu tun hat
Posted on 15 Oktober 2009 by Marc Schnitzius
Ubuntu One ist eine der tollen Neuerungen, die in ein paar Tagen mit der Version 9.1 von Ubuntu zu genießen ist. Es gibt natürlich die Möglichkeit, die Beta Version von Ubuntu 9.1 zu testen. Ich habe mir den Netbook Remix auf meinem ASUS Eee 901 installiert und bin begeistert. Zum einen die neue Oberfläche und zum anderen der Service Ubuntu One. Mit Ubuntu One erhält man kostenlos einen 2GB Onlinespeicher und für 10 US-Dollar sogar 50GB. Nach der Installation erscheint im Dateibrowser der Ordner Ubuntu One. Alle Dateien in diesem Ordner werden automatisch auf den Onlinespeicher hoch geladen. Da man das Ubuntu One Paket auch auf Ubuntu 9.04 installieren kann, musste ich nur noch die Zugangsdaten zu meinem Onlinespeicher eintragen und schon wurde dieser mit dem Ubuntu One Verzeichnis auf meinem Desktop Computer synchronisiert. Neben dem Sharing von Daten kann man auch seine Tomboy notes und seine Kontakte in der Ubuntu One Cloud speichern und mit anderen Computern synchronisieren. Zur Zeit ist Ubuntu One noch in der Beta Phase. Deshalb kann man sich sicherlich noch auf einige geniale Erweiterungen freuen.
Posted on 03 Oktober 2009 by Marc Schnitzius
Bald ist es wieder soweit und eine neue Version des bewährten Betriebssystems Ubuntu erscheint. Wenn man so etwas von Linux schreibt, kann man ja nicht sagen, dass ein neues Produkt auf den Markt kommt, denn es ist ja OpenSource und somit kostenlos
Auf der Homepage www.ubuntu.com gibt es verschiedene Countdown Timer Add-Ons , die auf einer Webseite eingebunden werden können. Auch auf meinem Blog ist unten links ein kleines Feld zu finden, in dem die Tage bis zum Release angezeigt werden. Setzt doch ein Countdown Zähler auf eure Blogs und Webseiten.
Posted on 16 August 2009 by Marc Schnitzius
Videos schneiden, einige Effekte hinzufügen und Rendern. Alles möglich mit dem Open Source Tool Cinelerra. Es ist recht einfach zu bedienen und läuft im Gegensatz zu anderer Open Source Videobearbeitungssoftware recht stabil.
Um Cinerella muss folgender Link zu den Paketquellen hinzugefügt werden:
Für Ubuntu Jaunty Jackalope 9.04
deb http://repository.akirad.net akirad-jaunty main
Für Ubuntu Interpid Ibex 8.04
deb http://repository.akirad.net akirad-intrepid main
Für Ubuntu Hard Heron 8.04
deb http://repository.akirad.net akirad-hardy main
Um die Quelle zu verwenden, sollte man den Signierungsschlüssel für diese Quelle einspielen. Dazu verwendet man folgenden Befehl:
sudo apt-key adv --recv-keys --keyserver keyserver.ubuntu.com B219D801
In Synaptic werden nun drei Versionen von Cinelerra angezeigt:
Posted on 15 August 2009 by Marc Schnitzius
Vor ein paar Wochen habe ich einen Beitrag über das Backup Programm FlyBack für Ubuntu geschrieben. Dort habe ich bereits erwähnt, wie wichtig es ist ein oder gar zwei Backups seines Systems bzw. seiner Dateien zu machen. Ich habe FlyBack nun schon etwa einen Monat in Gebrauch und festgestellt, dass diese Art ein Backup zu machen sehr viel Speicher benötigt. Gerade wenn man viele Daten hat fällt es immer schwerer diese auch alles zu sichern, denn wie bei den meisten Backup Tools wird eine Kopie der Daten auf einem anderen Datenträger erstellt. Also habe ich nach einer Lösung für das Speicherproblem gesucht. Eine zweite externe Festplatte benutzten wäre die eine Alternative gewesen. Die andere Alternative ist das OpenSource Tool TimeVault. Ich habe mich für die deutlich günstigere Variante entschieden und teste nun seit ein paar Tagen das Programm TimeVault. Aber was ist nun das besondere an TimeVault? Es ist eigentlich ganz einfach, denn TimeVault arbeitet Snapshots, die auf Hardlinks basieren. Das bedeutet, dass Abbilder (Snapshots) von Ordnern erstellt werden. Wie schon gesagt, basieren diese Snapshots auf so genannten Hardlinks. Ein Hardlink ist ein Verzeichniseintrag in einem Dateisystem, der indirekt auf Dateien und Verzeichnisse verweist. Da die Funktionsweise eines Hardlinks nicht gerade die einfachste ist, zitiere ich an diese Stelle die Erklärung von Wikipedia.
Jeder Verzeichniseintrag besteht aus dem Dateinamen und der zugeordneten Inode-Nummer. Zu jedem Inode (=Eintrag im Dateisystem, der Metadaten einer Datei enthält) kann es beliebig viele Dateipfade (Verzeichniseinträge) geben, also auch unterschiedliche Namen für dieselbe Datei.
Ein Vorteil dieses Konzepts zeigt sich beim Entfernen von Links:
Es gibt bei Unixsystemen streng genommen keine Operation zum Löschen einer Datei, sondern nur eine unlink-Operation zum Löschen von Links. Im Inode einer Datei wird die aktuelle Anzahl der Links gespeichert. Erst wenn der letzte Link zu einer Datei gelöscht ist, der Zähler im Inode also den Wert Null hat, wird die Datei selbst (Inode und Datenverluster) zur Wiederbeschreibung freigegeben und damit logisch gelöscht.
Nun dürfte klar sein, wie es möglich gemacht werden kann, sehr wenig Speicherplatz für eine Datensicherung zu benötigen. Allerdings sollte beachtet werden, dass sich TimeVault noch in der Betaphase befindet. Ich selbst mach zusätzlich also einmal im Monat noch ein Backup mit FlyBack.
Die Installation von TimeVault ist recht einfach. Das Paket kann bequem aus den Paketquellen installiert werden. Nach der Installation ist es im GNOME-Menü unter Systemwerkzeuge zu finden. Nach dem Start wird es im Panel angezeigt. Das Icon im Panel zeigt den Status von TimeVault an.
Das Icon mit der Beschreibung Fehler: Der Hintergrundprozess von TimeVault ist nicht aktiv kann durchaus beim ersten Start erscheinen. Das Problem kann dann mit dem folgenden Befehl im behoben werden.
sudo /etc/init.d/timevault restart
Zu Beginn ist das Programm nicht unbedingt auf Anhieb zu verstehen. Dazu gibt es die folgende Grafik, die die einzelnen Einstellungen in TimeVault erläutert.
Da mir die TimeVault Icons im Panel ganz und gar nicht gefallen haben, habe ich passend zum Mac4Lin Design Time Machine ähnliche Icons erstellt. Die Icons können hier herunter geladen werden und müssen dann mit den originalen Icons im Verzeichnis /usr/share/timevault ersetzt werden. Dazu muss der Dateimanager Nautilus mit root Berechtigung ausgeführt werden. Um root Rechte in Nautilus zu bekommen muss folgender Befehl im Terminal ausgeführt werden.
sudo nautilus