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AppCleaner – Programme löschen, aber richtig
Eigentlich ist es ganz einfach am Mac ein Programm zu löschen. Einfach per Drag&Drop in den Papierkorb ziehen und fertig. Aber ganz so einfach ist es dann doch nicht, wenn man wirklich alles von dem Programm löschen will. So gut wie jedes Programm was man auf seinem Mac installiert, erstellt eine Datei in dem Ordner Preferences im Verzeichnis Library. In den Dateien, welche zum Beispiel com.apple.iWork09.plist können unter anderem Informationen wie die Seriennummer eines Programms stehen. Diese Dateien werden bei der Methode Drag&Drop zum Löschen einer Anwendung nicht gelöscht. Eigentlich ist das auch nicht weiter schlimm, da diese Dateien kaum Speicherplatz belegen. Vielleicht geht es euch aber so wie mir, dass wenn ihr was löscht, dann bitte auch richtig und ganz. Deswegen benutze ich das Tool AppCleaner, welches beim löschen von Anwendungen auch immer genau diese Dateien löscht.

Dadurch, dass .plist Dateien gelöscht werden erlangt man noch einen weiteren Vorteil. Falls man sich mal eine Trail-Version einer Software installiert hat und die Testzeit abgelaufen ist, kann man das Programm mit AppCleaner deinstallieren und anschließend wieder installieren und erhält erneut die volle Testzeit der Trail-Version benutzen. Der Grund dafür ist recht einfach. Dadurch, dass die .plist Datei mit Informationen wie zum Beispiel ob ein Programm eine Trail- oder eine Vollversion ist gelöscht wurde und durch das neu Installieren wieder neu angelegt wurde, denkt das Prgramm es wurde an diesem Rechner noch nicht benutzt. Man sollte hierbei allerdings darauf achten, dass man sich möglichst nicht mit einer E-Mail Adresse bei der Installation registriert hat, da es sein kann, das eine Mail Adresse nicht ein zweites Mal benutzt werden kann.
Downloadlink: http://www.freemacsoft.net/AppCleaner
iTunes Quick-Search Shortcut
Was ein Zufall! Ich verdrücke mich bei einem Shortcut auf meinem Keyboard und finde dabei einen neuen Shortcut heraus. Geplant war cmd+alt+d um das Dock auszublenden. Ich habe aber cmd+alt+s gedrückt, womit ein kleines Such-Fenster aufgerufen wird, in welchem man seine iTunes-Bibliothek durchsuchen kann.

Versteckte Dateien und Ordner am Mac sichtbar machen
Hin und wieder braucht man es doch mal. Versteckte Ordner oder Dateien am Mac. Um diese schnell und ganz einfach sichtbar zu machen gibt es das Programm “Toolbar Show/Hide Files” welche die Einstellungen im Finder ändern und in neu startet, sodass mit einem Klick auf das Programm direkt die versteckten Dateien und Ordner sichtbar werden. Um das Ganze wieder rückgängig zu machen, geht man in der gleichen Reihenfolge vor. Einfach ein Doppelklick -Fertig!
Hier habe ich einen kleinen Screencast, indem ich zeige wie das Tool funktioniert:
Hier geht’s zum Download des Programms http://db.tt/Y96dUR
Magic Mouse – Mein Fazit
Vor etwa drei Wochen habe ich mir die Magic Mouse von Apple gekauft und gegen meine Razer Copperhead getauscht. Dazu muss gesagt sein, dass die Razer Maus schon nach etwa zwei Jahren defekt war, was auch der Grund war warum ich die Magic Mouse gekauft habe. Die Magic Mouse kostet 70€, was durchaus viel ist für eine Computer Maus. Aber ich kann nur sagen, es ist eine geile Maus
Von Haus aus kann die Magic Mouse nicht ganz so sonderlich viel beeindruckendes, außer Swipe nach rechts oder Links für Vor- oder Zurücknavigation und scrollen. Es sei gesagt, dass die Maus durchaus gewöhnungsbedürftig ist, da sie sehr flach ist. Die Gesten sind meiner Meinung nach sehr schnell zu erlernen, wenn man nicht gerade Finger hat, die so flexibel wie eine Eisenbahnschiene sind.
Richtig Spaß und meiner Meinung nach auch Sinn macht die Magic Mouse erst dann, wenn man das BetterTouchTool benutzt. Mit dem BetterTouchTool lassen sich Unmengen an Gesten mit Funktionen besetzen. Mit dem BetterTouchTool erlebt man dann ein total geniales Arbeiten. Bei machen Anwendungen hat man den Eindruck, dass man das Programm sprichwörtlich in der Hand hat. Außerdem kann mit dem BetterTouchTool die Magic Mouse noch etwa schneller eingestellt werden als es die Hauseigenen Einstellungen von Apple machen. Die Einstellungen von Apple waren mir persönlich zu langsam gewesen.
Unter Windows 7 habe ich die Magic Mouse auch benutzt. Dort muss ein kleines Programm installiert werden, damit auch die Scrollfunktion funktioniert. Den Rest der tollen Funktionen kann man unter Windows leider nicht benutzen. Bei Spielen enttäuscht die Magic Mouse hin und wieder mit Aussetzern.
Unter Linux habe ich mal kurz geschaut was dort mit der Magic Mouse möglich ist. Auf meinem Netbook mit dem Ubuntu Netbook Remix 9.10 wurde die Maus erkannt, konnte allerdings nur einen Links-Klick machen. Den Rest habe ich nicht zum Laufen bekommen.
Exces – Dateien Verschlüsseln leicht gemacht
Wie verschlüsselt man Dateien auf dem Mac? Das habe ich mich gefragt als ich diese Funktion zum ersten mal benötigt habe. Ich habe die Sache gelöst, indem ich mit dem Festplatten-Verwaltungsprogramm ein Image erstellt habe, dort die Dateien reingeschoben habe und dieses dann durch ein Passwort verschlüsselt habe. Es geht aber noch viel einfacher. Undzwar mit dem schicken Tool Exces. Es erstellt so genannte Datencontainer, welche durch ein Passwort gesichert sind. Beim erstellen der Container kann man deren Größe festlegen. Zu verschlüsselte Dateien werden einfach in diesen Container gezogen und schon sind sie verschlüsselt. Eigentlich macht Exces nichts anderes als, wenn man ein verschlüsseltes Image mit dem Festplatten-Verwaltungsprogramm erstellt. Allerdings finde ich persönlich, dass Exces einen schöneren und vor allem einfacheren Weg bietet, seine Daten zu verschlüsseln. Die Software gibt es hier als konstenfreien Download.
ImageOptim – PNG/JPEG/GIF optimizer für den Mac
Ein schickes Programm, mit dem man viele Bilder auf einmal verkleinern kann um sie zum Beispiel in einer Webseite verwenden zu können oder sie bequem per Mail verschicken zu können. Bei mir kommt es oft vor, dass ich Bilder habe, die viel zu groß für das sind, was ich damit machen will. Mit ImageOptim kann gleich einen ganzen Bilder Ordner so optimieren, dass ich gut mit den Bildern arbeiten kann.













