Posted on 24 Januar 2009 by Marc Schnitzius
Erst hat Microsoft einem drastischen Stellenabbau angekündigt, von dem mehr als 5000 Mitarbeiter betroffen sein sollen und nun gibt der Konzern bekannt, dass er seiner Webdienste zusammenführen will. Gemeint sind hierbei die Webservice-Angebote Windows-Live und Office-Live. Grund dafür ist, dass Microsoft die Kundenerfahrung mit seinen Live Services vereinfachen und verbessern möchte. In Office-Live soll es einige Änderungen geben. Die wesentlichen davon werden jedoch wahrscheinlich erst nach Veröffentlichung von Office 14 umgesetzt. Und zwar soll den Kunden bei Office-Live dann das erwarten, was er sich schon länger unter dem Namen Office-Live vorgestellt hat. Funktionen wie Word, Excel, PowerPoint und oneNote, sollen den Webdienst gestalten.
Ich denke, dass Microsoft mit der Umstrukturierung seiner Webservice-Angebote einen richtigen Schritt in die Zukunft setzt. CloudComputing wird immer mehr beliebt. Außerdem ist es nie eine schlechte Sache, dem was ein Kunde erwartet entgegen zu kommen.
Posted on 20 Januar 2009 by Marc Schnitzius
Gestern habe ich mir die Betaversion 7.000.0.081212 runter geladen und installiere sie nun in VirtualBox. Als Standartmäßiges Betriebssystem nutze ich Ubuntu 8.10. Zur Zeit ruckelt ab und zu mal was. Leider habe ich zur zeit auch noch ein Problem mit dem Internet. In der VirtualBox ist es mir bisher noch nicht gelungen, eine Internetverbindung herzustellen. Mal sehen, was in den nächsten tagen während der Testphase noch passieren wird. Im Laufe des Tests werde ich Windows 7 sicherlich nochmal als ein eigenständiges System installieren.
Update:
Der erste eindruck von Windows 7 ist, dass es von der Optik und einigen Funktionen sehr dem Vorgänger Windows Vista ähnelt. Allerdings muss ich an dieser Stelle ein Lob an Microsoft aussprechen, denn die Auslastung von CPU und Arbeitsspeicher ist deutlich geringer als bei Vista, was bekanntlich auch eines der hauptsächlichen Ziele bei der Entwicklung von Windows 7 ist.
Kurzer Gedankensprung: Ein Grund für die Entwicklung von Windows 7 war, dass Windows Vista nicht auf den so genannten Netbooks läuft, da diese mit einem Intel Atom CPU mit 1.6GHz ausgestattet sind. Für Vista ist das viel zu wenig. Also musste ein Microsoft ein System Entwickeln, welches der Hardware in den Mininotebooks gerecht wird und die Hersteller nicht auf die Open-Source Alternative Linux zurückgreifen.
Posted on 27 Dezember 2008 by Marc Schnitzius
Ein kleines amerikanisches Unternehmen namens Cygnus Systems hat die Softwaregiganten Microsoft und Apple und den Suchmaschinenriesen Google wegen einer Verletzung des US-Patents 7346850 angeklagt und fordert nun Schadensersatz.
In der Anklageschrift erklärt Cygnu Systems, dass die drei Konzerne das Patent für eine grafische Vorschau auf Dateiinhalte in Bedienoberflächen von Betriebssystemen und Programmen verletzt haben. Es geht um Googles Webbrowser Chrome, Microsofts Internet Explorer 8 und Windows Vista und Apples Safaribrowser und Mac OS X. Die beauftragte Anwaltskanzlei will sich mit dem Fall jedoch mit weiter befassen. “Wir prüfen derzeit zahlreiche andere rechts verletzende Produkte” , erklärt einer der Anwälte. Cygnos Systems besteht auf eine angemessene Lizenzgebühr für die Patenverletztung, heißt es. Das Patent wurde 2001 beantragt und im März 2008 ausgestellt. Man kann nur spekulieren ob der Konzern mit der Anklage einfach nur Aufsehen erregen will oder ob es wirklich um das Patent geht.