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Mein Praxistest mit dem Medion Mobile Surf Stick
Wie bereits schon in einem Artikel von heute morgen, habe ich heute den Stick mal in meinen ganz normalen Alltag in der Schule integriert. Mal schnell auf der Fahrt mit dem Bus etwas bei Wikipedia nachgucken oder in einer Freistunde einen Blogbeitrag schreiben. Alles hat Wunderbar funktioniert. In Kombination mit dem Ubuntu 9.04 hat alles richtig viel Spaß gemacht. Mittags bin ich dann noch an den Waldrand mit dem Fahrrad gefahren und habe das ganze mal dort auf einer kleinen Bank ausprobiert. Ebenfalls alles bestens. Hierbei ist zu erwähnen, dass man bei einer Verbindung über GPRS natürlich Abstriche machen muss, wenn man ein via Last.fm Musik hören will oder gar Versucht ein Youtube Video zu gucken. Der einzigste, der etwas Probleme gemacht hat, war das Netbook, weil es ständig an war und heute ziemlich hohe Temperaturen geherrscht haben. Dem Netbookk ist also etwas warm geworden bei der ganzen Sache.

Übertragung bei GPRS-Verbindung

Übertragung bei UMTS-Verbindung
Medion Mobile Web Stick Teil2
Gestern habe ich schon mal über den UMTS-Stick von Medion berichtet. Nach eineigen Komplikationen konnte ich ihn dann auch an meinem Netbook (Asus eee 901) testen. Zu Beginn habe ich versucht den Stick unter Ubuntu eee in Version 8.04 zu testen, was allerdings nicht funktionierte. Der Stick wurde nicht erkannt. Via Twitter hat mir @slamprecht mitgeteilt, dass der Stick von Medion von der Firma Huwei ist und auch von Fonic und O2 vertrieben wird. Dieser Stick würde wunderbar mit den Linux Systemen funktionieren. Von @zoernert bekam ich später dann die Information, dass der Stick unter Ubuntu 8.04 nur mittels eines bestimmten Scripts funktionieren würde. Ab Version 8.10 würde der Stick reibungslos funktionieren. Genau so war es auch. Ich habe den Stick einfach nur mit dem Netbook Verbunden, Den Provider Ausgewählt und schon stand die GSM Verbindung. Einen Nachteil hat das Ganze allerdings. Undzwar kann man, wenn man den Stick unter Linux nicht konfigurieren, also keinen Tarif wählen. Bei mir hat der Stick automatisch die 24 Stunden Flat gewählt. Was mir nun noch nicht ganz klar ist, ob man den Stick vorher nun an einem Windows System konfigurieren muss um einen Tarif wählen zu können,oder ob es einen Trick gibt, um gleiches unter Linux zu tätigen.

Windows 7 vs. Android
Nun soll Windows 7 nicht wie zuvor angekündigt im Herbst auf den Markt kommen, sondern erst 2010. Die kurze verzögerung könnte Microsoft zum Verhängnis werden. Asus hat das Android System ebenfalls für Herbst angekündigt. Beide haben die Zielgruppe Netbook. Wenn es Android schafft, sich auf den Netbooks durchzusetzten, wird Windows 7 eventuell als der Verlierer da stehen.
Das Android Netbook
Netbooks, sie sind klein, leicht, praktisch und noch immer der Renner auf dem Elektromarkt. Betrieben werden sie mit Windows XP oder mit Linux. Jedenfalls bisher. Nun soll das Open Source-Betriebssystem Android, was bekanntlich auch auf Linux basiert, für die Netbooks genutzt werden. Laut den Informationen der Finacial Times Deutschland berichtet, dass der derzeitige Marktführer (ASUS) in Sachen Netbooks, das System bis zum Jahresende entwickeln will. Bis dahin soll auch das neue System von Microsoft (Windows 7) fertig sein.
Durch den Netbook Boom hat sich Linux mehr unter das Volk gemischt. Galt es einst noch als ein kompliziertes System wozu man studiert haben muss um es zu verstehen. Durch den Einsatz auf den Netbooks, hat sich Linux einen Namen gemacht. Mit Android auf dem Handy und auf dem Netbook, kann dieser sicher um einiges ausgebaut werden. Man wird sehen, wer sich durchsetzen kann. Windows 7 oder Android. Ich bin mal gespannt, wie es aussehen wird und wie es funktioniert.
Netbooks steuern den Preis auf dem PC-Markt
Fast jeder hat eins und so gut wie jeder will eins. Die so genannten Netbooks machen den PC-Markt unsicher und sorgen für einen raschen Preisverlust auf dem Markt. Spätestens seit Weihnachten 2008 sind sie eigentlich jedem ein Begriff. Netbooks, die kleinen Laptops mit dem Intel Atom CPU setzten sich durch. Vor gar nicht mal all zu langer Zeit waren sie nur für Insider ein Begriff.
Laut der IDC sind im vierten Quartal des vergangenen Jahres weltweit rund fünf Millionen Mini-Laptops verkauft worden. Durch die große Nachfrage der kleinen, wird der große Bruder der Netbooks schnell vergessen. Daher sinken die Preise für herkömmliche Laptops momentan rapide.








