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Social-Network-Flut

Es gibt tausende soziale Netzwerke und ständig kommen neue hinzu. Man meldet sich an benutzt das neue Netzwerk drei Wochen und dann fliegt es wieder in die Ecke. Wenn die Netzwerke nicht “in die Ecke fliegen”, werden sie mit andern sozialen Netzwerken kombiniert. Was sich dabei großer Beliebtheit bereichert ist wohl Twitter. Twitter kann mit sogut wie jedem Netzwerk verknüpft werden, sodass alle Tweets direkt an das jeweilige Netzwerk weitergeleitet werden. Ist das im Sinne des Erfinders? Entwickler sitzen Tage lang, vielleicht sogar Monate lang daran ein soziales Netzwerk auf die Beine zu stellen und basteln ein nettes Frontend für den Benutzer, der dann nach paar Wochen doch wieder hin geht und es mit seinem Twitter-Account verknüpft und so das toll gestaltete Frontend nicht mehr aufrufen muss. Es stellt sich für mich nun die Frage ob es überhaupt Sinn macht sich die Mühe zu machen ein soziales Netzwerk zu erstellen? Die sozialen Netzwerke die meiner Meinung nach sich wirklich von fast allen anderen abheben, weil sie einfach benutzt werden, sind Twitter, Facebook und YouTube. Ich weiß nicht ob ich mit dieser Haltung alleine da stehe, weil ich vielleicht zu sehr von mir ausgehe. Es ist nur das, was mir in der Zeit seitdem ich mich mit sozialen Netzwerken und dem Internet beschäftige, aufgefallen ist.

Bei Twitter ist die Luft raus (Kommentar)

Bei Twitter ist die Luft raus sagen yuccatree.de und Thorsten Zoerner. Hier mein Kommentar zu dem Beitrag.

Ich bin da anderer Meinung, wenn es darum geht, dass Twitter nicht mehr das ist was es mal war. Bei Twitter ist meiner Meinung nach nicht die Luft raus, sondern Twitter hat es geschafft ein Teil der Gesellschaft zu werden. Seit 2009 ist Twitter in aller Munde, wurde bis dahin aber fast nur von “Nerds” und Internet-Jukies genutzt. Das ist nun vorbei und Twitter wird von “Normalos” benutzt, deren Tweets für die “Nerdgemeinde” eher weniger relevant sind. Meiner Meinung nach ist das auch der Grund, warum wie viele sagen, die Qualität der Tweets in den Keller gegangen ist. Stellt sich nun die Frage, wo die “Nerds” also das Urgestein Twitters ab geblieben sind. Ich vergleiche das mit Fahrrad fahren. Wenn man es gerade gelernt hat ist es unglaublich toll und man würde am liebsten den ganzen Tag nur Fahrrad fahren. Irgendwann wird Fahrrad fahren zur Normalität und ist nichts besonderes mehr.

SocialMedia 2010 – Jetzt auch Massenkompatibel?

SocialMedia – Ein Begriff der meines Erachtens nach sehr viel an Bedeutung im Jahr 2009 gewonnen hat. Twitter, facebook und allgemein soziale Netzwerke sind in den Medien TV und sogar Zeitung heiß diskutierte Themen. Meiste geht es um die Sicherheit und den Schutz der privaten Daten. “Experten warnen….” und so weiter. Ich selbst wurde verstärkt im letzten halben Jahr oft auf meine Netzaktivität angesprochen und dabei nicht selten gefragt, was denn eigentlich Twitter, ein Blog oder CloudComputing ist. Viele sagen mir, dass sie schon viel von diesen Sachen gehört haben und man vorsichtig damit umgehen sollte. Wie sieht es aus, wenn ich Daten von mir im Netz Preis gebe? Sachen auf die wir, die Blogger, Tweeple und Web2.0er, eine Antwort parat haben müssen. Bei dem großteil meines Bekanntenkreises ist erst jetzt das Web2.0 angekommen, während Experten schon von Web3.0 reden. Ich erhoffe mir für das Jahr 2010, dass das Web2.0 Massenkompatibel wird und nicht ständig als eine Gefahr für Leib und Leben dargestellt wird. Lassen wir Twitter und den ganzen Rest einen stetigen Begleiter von uns werden, den wir nicht als Schrecken ansehen. Alles was dazu nötig ist, sind die richtigen Antworten auf die Fragen der Gesellschaft, die gewillt ist in das Web2.0 Eintritt zu erlangen.

Ein Beispiel ist Twitter. Was ist Twitter und wofür ist es gut? Das werde ich mittlerweile fast wöchentlich gefragt.

Wikipedia sagt:

Twitter ist ein soziales Netzwerk und ein meist öffentlich einsehbares Tagebuch im Internet (Mikroblog), welches weltweit per Website, Mobiltelefon, Desktopanwendung, Widget oder Webbrowser-Plug-in geführt und aktualisiert werden kann.

Twitter ist aber noch mehr als nur ein öffentlich einsehbares Tagebuch. Twitter kann auch ein Instrument zum Erfolg sein. Ohne Twitter wäre ich mit diesem Blog hier nie soweit gekommen wie ich es nun nach einem Jahr bin. Dann nennt man Twitter nicht mehr Tagebuch, sondern es jetzt ein Marketing-Tool, womit die Kommunikation zu einer Zielgruppe gewähleistet werden kann.

BlogAdvent
BlogAdvent200x187Dies ist mein Beitrag zum BlogAdvent mit dem Thema “Trends – Alles mit Web 2010″. Die Idee zum BlogAdvent kommt von Thorsten Zoerner. Dieser Artikel ist der 4. von geplanten 24. Es liegen also noch einige Blogbeiträge vor uns. Falls jemand von euch Interesse hat auch einen Beitrag zum BlogAdvent zu schreiben, fragt Thorsten einfach mal an. Wie das geht und noch weitere Infos gibt es hier.

1 Jahr @mschnitzius bei Twitter

Am 29.11.2008 um 01:36 Uhr war es soweit. Ich habe meinen Twitter-Account @mschnitzius erstellt. Seitdem ist genau ein Jahr vergangen und es hat sich ganz schön viel getan in dieser Zeit. Der Account @mschnitzius ist ein guter Freund von mir geworden, der mich so ziemlich jeden Tag begleitet und all meine Ideen, Gedanken, Neuigkeiten und Erlebnisse schluckt und es euch allen mitteilt.

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Was hat mir Twitter bisher gebracht?
In dem einen Jahr bei Twitter hat sich wie bereits erwähnt sehr viel verändert. Vor einem Jahr habe ich noch unter www.marc-home.over-blog.de geblogt. Nun habe ich danke @zoernert eine eigene Domain und ein gutes Pltätzchen für meine WordPress Blog gefunden.

Twitter hat mich dahin gebracht wo ich nun bin. Ich habe gelernt das die richtige Vermarktung eines Blogs wichtig ist. Dazu gehört auch Werbung machen, zeigen hier bin, ich will mit euch Ideen teilen. Das Instrument dafür war und ist Twitter.

Wie bin ich zu Twitter gekommen?
Die Geschichte, wie ich zu Twitter gefunden habe, finde ich recht lustig. Ich habe auf www.heise.de von dem Twitter Account von Barack Obama gelesen. Vor einem Jahr war er in der Wahlkampfphase und es war etwas neues, was er dort ausübte. Er hat den Wahlkampf auf das Internet ausgeweitet und dabei unter anderem auf Twitter. Mich interessierte, was er dort geschrieben hat, also erstellte ich mir einen Twitter-Account und bin Barack Obama gefolgt.

Tweepular: Followermanagement-Service für Twitter

Vor ein paar Wochen bin ich im Internet auf den Service Tweepular gestoßen. Ich habe nach etwas gesucht, was mich schnell und einfach meine Follower bei Twitter aufräumen lässt. Mit Tweepular lässt sich zum Beispiel ganz einfach überprüfen, welcher der gefolgten Accounts auch meinem Account folgt, oder wann ein User zum letzten mal aktiv war.

Andere Problematik: Ich folge einer großen Menge Leuten die mir nicht folgen. Was tun? Die Lösung ist ganz einfach. Will ich einen Teil der mir nicht folgenden Accounts ebenfalls nicht mehr folgen wähle ich mit einem diese mit einem Klick aus und drücke auf Go. Sofort unfollowe ich allen ausgewählten Usern.

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www.tweepular.com

Das 1000 Follower Experiment

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Seit dem 29. November 2008 habe ich den Twitter Account @mschnitzius. Anlässlich meines 1-jährigen Jubiläums :) will ich versuchen bis zum 29. November 2009 1000 Follower zu bekommen. Der aktuelle Stand sind 584 Follower. Ich würde mich freuen, wenn ihr mich alle unterstützt, damit mein Experiment gelingen kann.

TwitterMotion – Twitter Visualisierung

Eine nette Visualisierung von Tweets kann man sich mit TwitterMotion anzeigen lassen.

(via http://www.zweinull-blog.de/2009/08/twittermotion-kuriose-twitter-tweet-visualisierung)

Twitterstatus in Pidgin verwenden

Wäre es nicht praktisch, wenn die eigenen Tweets auch gleich als Statusmessage im Chatclient angezeigt werden? Mit dem Plugin pidgin twitterstatus geht genau das recht einfach und gut. Der Haken an der Sache ist, dass man das Plugin nur mit dem IM-Client Pidgin benutzten kann. Hier möchte ich nun die Installation des Plugins für Linux erklären. Um pidgin twitterstatus zu verwenden muss zuerst XML::XPath als ein Perl Modul installiert werden.

Um die Perl Shell aufzurufen, muss folgender Befehl eingegeben werden:

perl -MCPAN -e shell

Nun können die folgene Befehle nacheinander eingegeben werden. Theoretisch würde install XML::XPath reichen, aber um bei einem Problem später alles nachverfolgen zu können, ist es besser einen kleinen Umweg zu gehen.

get XML::XPath
make XML::XPath
test XML::XPath
install XML::XPath

Jetzt muss nur noch die Datei twitter-0.4.0.pl in das Verzeichnis ~/.purple/plugins/ verschoben werden. Es kann sein, dass der Ordner plugins noch nicht vorhanden ist. In diesem Fall muss er eben erstellt werden.

Jetzt kann das Plugin in Pidgin aktiviert werden. Nachdem das Geschehen ist, muss noch der Name des Twitter Accounts eingegeben werden und in der Statusleiste der Status Twitter ausgewählt werden. Danach wird der zuletzt abgesetzte Tweet als Statusmessage in Pidgin verwendet. Wichtig ist hierbei noch, dass der Status nicht für alle Chatprotokolle gilt. Es kann also sein, dass der Status nicht in jedem Chatprotokoll sichtbar ist. In älteren Pidgin Versionen wird funktionierte zum Beispiel das ICQ Protokoll nicht.

Download des Plugins www.code.google.com/p/pidgin-twitterstatus

Tip: Die richtige konfiguration des GoogleTalk Accounts in Pidgin könnte durchaus nötig sein, damit der Twitterstatus auch dort für die Buddys sichtbar ist. Wie das geht steht hier.