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iMovie Projekt zu einzelnen Bildsequenzen exportieren
Ich wusste gar nicht, dass man sowas machen kann. Ein Video so exportieren, dass man Einzelbilder erhält. Bei 25 Bilder pro Sekunden, was ja üblich ist für die meisten Videos, also 25 einzelne Bilder. Bei einem 20 Sekunden Spot kommt da schon einiges an Bildern zusammen. Beispielsweise in Kinos ist es wohl üblich, dass Videos sozusagen in ihre Bestandteile zerlegt werden. Mit einem Programm werden die Bilder dann nacheinander wiedergegeben. Da ich einen kleinen Spott, welcher im Kino laufen soll produziert habe, habe ich mich damit befasst und einen kurzen Screencast gemacht in dem ich zeige, wie man ein Video Projekt mit iMovie in Einzelbildsequenzen exportiert.
Cinelerra – Professionelle Videobearbeitung für Linux
Videos schneiden, einige Effekte hinzufügen und Rendern. Alles möglich mit dem Open Source Tool Cinelerra. Es ist recht einfach zu bedienen und läuft im Gegensatz zu anderer Open Source Videobearbeitungssoftware recht stabil.
Um Cinerella muss folgender Link zu den Paketquellen hinzugefügt werden:
Für Ubuntu Jaunty Jackalope 9.04
deb http://repository.akirad.net akirad-jaunty main
Für Ubuntu Interpid Ibex 8.04
deb http://repository.akirad.net akirad-intrepid main
Für Ubuntu Hard Heron 8.04
deb http://repository.akirad.net akirad-hardy main
Um die Quelle zu verwenden, sollte man den Signierungsschlüssel für diese Quelle einspielen. Dazu verwendet man folgenden Befehl:
sudo apt-key adv --recv-keys --keyserver keyserver.ubuntu.com B219D801
In Synaptic werden nun drei Versionen von Cinelerra angezeigt:
- cinelerracv (standart Version)
- cinelerracv-gl (mit OpenGL Unterstützung)
- cinelerracv-smp (für Mehrkern Prozessoren)
400 % mehr Videouploads bei Youtube
Dass mit dem neuen iPhone 3G S auch die Zahl der Video Uploads bei Youtube steigen wird, war klar. Aber dass Youtube nun angeblich ein Plus von 400% bei den Video Uploads seit Verkaufsstart des neuen Apfel Phones zu verzeichnen hat, damit hat wohl kein wirklich gerechnet. Mal gespannt, wie lange der “iPhone-Amateur-Filmer-Hype” noch halten wird. Was man daraus schließen kann ist, dass Apple bei der Planung der Videofunktion im iPhone alles richtig gemacht hat.
Miro – 6000 kostenlose Internet-Shows und Video-Podcasts
Vor ein paar Tagen bin ich auf das nette Tool Miro gestoßen. Mit Miro kann man kostenlose Internet-Shows und eine Menge Podcast Material schnell und einfach über eine benutzerfreundlich Bedienoberfläche runterladen, was den Vorteil hat, dass man das Video auch unterwegs ohne Internetverbindung schauen kann. Außerdem unterstützt der Player die Wiedergabe von HD Material, was den Entertainment Faktor um einiges nach oben schraubt. Toll an der ganzen Geschichte ist, dass alle Video Inhalte kostenfrei sind. Neben der Videofunktion gibt es neben im Navigationsmenü des Programms ein Feature Namens “LegalTorrents”. Dort finden sich, wie der Name schon sagt, legale Torrents. Unterteil in Kategorien (z.B Music, Television, AudioBooks, Movies, Games usw.) wird sich dort für jeden was finden lassen. Mir selbst gefällt das Programm richtig gut, weil ich dort einige meiner lieblings Podcasts als Feed abonnieren kann. Miro gibt es für Windows, Linux und Mac OS X als kostenfreien Download unter www.getmiro.com .
Was Handys über das iPhone denken
Wenn Handys oder besser Smartphones sprechen könnten, was würden diese dann wohl über das iPhone denken?








