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Wer hat den schönsten Avatar bei Twitter?
Die schicken kleinen Bildchen im Twitter-Profil (Avatar) werden bewertet. Das Mashup zum Contest für um den schönsten Avatar wurde findet auf twit.pix.ly statt. Einfach mit dem Twitter-Account einloggen und sein den Avatar bewerten lassen. Das Ganze läuft so ab, das der Besucher der Seite zwei Bilder zum Vergleich vorgelegt bekommt, welcher dann bewerten kann. Probierts es mal aus!
Wie viel ist mein Twitter-Account wert?
Der schicker Online-Dienst TweetValue zeigt, wie viel ein Twitter-Account wert ist. Der Dienst ist keines Wegs nutzlos, denn es werden immer häufiger Accounts für irgendwelche Online-Dienste und so weiter verkauft. Robert Basic hat es sogar mit seinem Blog Basicthinking geschafft und ihn für eine Menge Geld verkauft.
Um den Dienst nutzen zu können, ist lediglich der Name des Twitter-Accounts nötig. Im Handumdrehen wird dann der Wert des Accounts ausgerechnet und in Dollar ausgespuckt.
Digitale Überbleibsel
Vor einigen Minuten strahlte das ARD die Tagesthemen aus, wo ein Beitrag die Anonymität im Internet gezeigt wurde. Bereits um 20:56 wurde auf dem Blog der IBM ein Artikel veröffentlicht, der ebenfalls dieses Thema aufgreift. In dem Artikel wird -wie auch in den Tagesthemen- über die Informationen, die wir selbst jeden Tag im Internet hinterlassen berichtet. In den Tagesthemen wurde speziell darauf aufmerksam gemacht, dass die Daten auch nur sehr schwer wieder aus dem Netz heraus zu bekommen sind. Die Tagesthemen bezogen sich auf Homepages über sich selbst oder soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter. Alles was man abgibt, bleibt auch hieß es. Auf dem Blog der IBM wird dazu geraten mal auszuprobieren, was passiert,wenn man sich nur einen Google Alert auf seinen eigenen Namen abonniert. Darunter wird auf einen Link verwiesen. Man gelangt zu einer Seite, auf der 12 Tips zu finden sind, wie man sich selbst und seine Daten im Internet besser kontrollieren kann. In dem ersten Tip zum Beispiel heißt es, dass man sich bevor man etwas einstellt, sich gut überlegen sollte was man einstellt und wie viel man zum Beispiel von seiner Vergangenheit Preis geben möchte. Heute ist es fast schon eine Ausnahme, wenn bei der Job-Suche nicht auch die digitale Vergangenheiten durchleuchtet wird. In dem Beitrag aus den Tagesthemen fügt ein Experte noch hinzu, dass es keine Anonymität im Internet gibt. Er vergleichte das Veröffentlichen von privaten Daten im Internet mit einem Tatoo, was man sich in der Jugend mal machen lassen hat und es nun bereut.
Ich selbst denke, dass es darauf ankommt, was man im Internet Preis gibt. Hätte ich Angst davor eine Email-Adresse oder einen Namen im Internet anzugeben, würde ich sicherlich nicht hier bloggen. Dienste wie Twitter, Facebook, MySpace etc. würde es mit dieser Einstellung gar nicht geben. Daher ist es wichtig, dass man positiv im Internet auffällt. Jedoch habe ich ohne Zweifel Respekt vor dem Internet.
Überwachungsstaat Ja/Nein?
“Wollt ihr vielleicht noch wissen wann ich auf Toilette gehe?” So, oder so ähnlich reden viel der Deutschen über die Online-Hausdurchsuchung und über die Pläne der Regierung nun Telefongespräche, SMS, Biometrie noch länger zu speichern. Ich sage ja dazu. Wenn man mal überlegt, was das ausmachen würde. Wir würden von dem ganzen nichts mitbekommen und gläsern sind wie sowieso. Was??? Ja, wenn man lange genug und in den richtigen Quellen schaut, wird man über jeden Bundesbürger etwas finden. Amerikanische Standards möge mancher dazu sagen. Damit hat er zugegeben nicht ganz Unrecht. Schaut man sich mal an, wie der Tagesablauf vieler Menschen hier zu Land abläuft, wird man feststellen, dass fast jeder eine E-Mail Adresse hat, viele einen Account für irgendeinen Instand Messenger, einen Account für diverse Foren und noch einer ganzen Menge anderer Sachen. Aber alles Dinge, welche auf dem Internet basieren. Bei den meisten Deutschen vergeht kaum ein Tag an dem sie nicht das World Wide Web nutzen und sich bei verschiedenen Plattformen registrieren oder ihren bestehenden Account benutzen. Ja, aber ich nicht, werden jetzt viele sagen. Ja, ich rede ja auch nur von der Mehrheit der Bevölkerung. Was ich aber damit sagen möchte ist, dass jeder irgendwo registriert ist und ob man nun Telefongespräche und SMS an den Liebsten noch länger als bisher speichert, dient eigentlich nur unserer Sicherheit. Jene, die die gespeicherten Daten verwalten sind Leute, die sich ihrer Aufgabe bewusst sind und nicht sich ein Plakat mit der Aufschrift “Hahaha Person X ist mit Person Y fremd gegangen, oder hat sich in der Disco letzte Nacht die volle Dröhnung gegeben”. Nein, die Daten werden wie bisher auch einfach nur etwas länger gespeichert. Wenn man uns das nicht sagen würde dann würde es ersten keinen interessieren, da es ja niemand weiß und außerdem würden wir dann etwa mit einem ruhigeren Gewissen leben??








